Statt der typischen Liebesbeziehung geht es heute mal um die wundervolle Bromance zwischen heterosexuellen Männern. Dabei handelt es sich um eine ganz besondere Freundschaft, denn die Männer fühlen sich als Brüder verbunden. Ach, wie schön...oder besser: romantisch!

Ein Blick in die Promiwelt offenbart, dass auch hier wunderbare "Bromances" entstehen können: Wie zum Beispiel zwischen Leonardo DiCaprio und Tobey Maguire oder auch zwischen Barack Obama und seinem ehemaligen Vizepräsident Joe Biden.

Eine Studie der Universität Winchester in Großbritannien zeigt nun, warum viele Männer eine Bromance führen und diese sogar der Liebesbeziehung mit einer Partnerin vorziehen. Im Rahmen der Studie wurden Männer, die bereits eine Beziehung zu einer Frau geführt hatten, näher zur Wichtigkeit einer wahren Männerfreundschaft befragt.

Ihr Bro bedeutet Männern mehr als ihre Partnerin

Die Probanden schwärmten von ihrem besten Freund, mit dem sie aktuell eine Bromance führten. Selbst Männer, für die diese Freundschaft schon längst nicht mehr existierte, kamen aus dem Schwärmen nicht mehr heraus. Die Art der wahren Freundschaft beinhaltet gegenseitige Zuneigungsbekenntnisse sowie das Verraten von Geheimnissen. Die Männer gaben an, dass sie mit ihrem Bro viel offener reden könnten. Die Partnerin würde dagegen alles viel zu schnell verurteilen und gerne mal die Worte im Munde verdrehen. Frauen! Also ehrlich! Außerdem gaben fast 100 Prozent der Befragten an, dass sie bereits mit diesem Freund in einem Bett geschlafen und gekuschelt hatten. Und diese Zweisamkeit würden sie eher bevorzugen als die mit der Partnerin.

Sexuelle Anziehungskraft

Für alle, die es nicht glauben können, folgt nun nochmal das überraschende Fazit: Die meisten Männer sind mit ihrer Bromance zufriedener als mit der Beziehung zu ihrer weiblichen Partnerin. Aber zum Glück gibt es ja noch die sexuelle Anziehungskraft Ladies! Immerhin das unterscheidet die Freundin von einem wahren Bro! Und mal ganz ehrlich: Auch darauf wollen wohl die wenigsten Männer verzichten.