Das Licht geht aus und du drehst dich auf deine Lieblingsseite deines Bettes. Nach und nach ziehst du deine Beine nach oben, sodass deine Knie auf Höhe deines Bauches liegen. Und schon ist es passiert und du liegst in einer Haltung, wie man es von einem Fötus kennen würde. Laut einer Umfange präferieren Millionen Menschen auf der Welt diese Schlafposition. Vor allem Frauen schlafen am liebsten in dieser Haltung.

Fötusstellung: Die schlechteste Schlafstellung

Daher ist es kein Wunder, dass sich Wissenschaftler näher mit dieser Schlafposition beschäftigt haben. In der Studie ging es überwiegend um die psychischen Folgen dieser Position. Das Ergebnis war leider nicht so erfreulich, denn die Embryonalstellung vermittelt dem Gehirn, dass man schutzlos und somit verwundbar ist. Dadurch findet der Körper keinen gesunden und entspannten Schlaf und du wachst am nächsten Morgen mit schlechter Laune auf. Zudem kann diese Haltung im Schlaf gesundheitliche Folgen mit sich ziehen, denn die Arme und Beine werden dabei an den Torso gedrückt und belasten somit den Rücken.

Gesunde Schlafpositionen

Doch warum wird die Psyche von dieser Stellung beeinflusst? Laut der Wissenschaftler beeinflusst die Körperhaltung unser Denken und Fühlen. Diese Vermutung konnte schon in mehreren Studien belegt werden. Natürlich haben die Forscher auch eine Schlafposition gefunden, die nicht nur gesund ist, sondern auch für bessere Laune sorgt. Sie empfehlen das Schlafen auf dem Rücken oder dem Bauch. Mit diesen Infos solltest du perfekt für die Nacht ausgestattet sein und mit guter Laune in den nächsten Morgen starten. Wir wünschen dir eine erholsame Nacht!