Liebe Männerwelt, endlich haben Wissenschaftler bestätigt, was Frauen schon immer wussten: Männer lügen doppelt so viel.

Im Rahmen einer Untersuchung des Science Museum in London wurden rund 3000 Menschen zum Thema Lügen befragt. Dabei ging es nicht nur darum, wie oft man lügt, sondern auch um die Art der Lüge. Handelt es sich um eine Notlüge, kleine Lüge oder eine bewusste Lebenslüge.

Das Ergebnis: Rund 1092 Mal pro Jahr flunkern Männer. Hingegen Frauen etwa 728 Mal Unwahrheiten verbreiten. Am häufigsten lügen Männer, wenn es um den Konsum von Alkohol geht. Allzu gerne verschweigen sie die tatsächliche Menge und schwören nur ein Bier getrunken zu haben. Und Frauen versuchen den wahren Grund ihrer miesen Laune hinter einer Lüge zu verstecken. Dabei lassen sie sich die verrücktesten Dinge einfallen!

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Warum lügen wir eigentlich?

Die meisten Lügen entstehen aus Höflichkeit, um den anderen nicht zu verletzten oder um einen geliebten Menschen nicht zu enttäuschen. Auch aus Angst vor Konflikten oder um Verantwortung nicht tragen zu müssen, wird gerne gelogen. Außerdem soll das vermeintlich schwächere Geschlecht beeindruckt werden. Auch aus Scham oder um seine Gefühle zu verstecken, wird gerne zu einer Notlüge gegriffen. 

Die meisten Lügen entstehen bei der Partnersuche. So machen sich viele gerne jünger oder veröffentlichen ein Foto, auf dem sie schlanker aussehen.

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Jetzt fragst du dich bestimmt, was die häufigsten Lügen unter Frauen und Männern sind! Wir haben dir die Top 5 der typischsten Unwahrheiten zusammengefasst:

Platz 1: Mit geht es gut

Platz 2: Schön Dich zu sehen

Platz 3: Ich ruf Dich an

Platz 4: Wir müssen uns mal wieder sehen

Platz 5: Ich stecke im Stau

So kannst du Lügner erkennen!

1. Ein Mensch der lügt, wird den direkten Augenkontakt mit dir vermeiden.

2. Ein Lügner redet häufig mit lauter Stimme und versucht schnell das Thema zu wechseln. Bei dieser Taktik heißt es nicht locker lassen und weiter nachhaken.

3. Das Timing und die Länge des emotionalen Ausdrucks wirken eher unnatürlich. Der Ausdruck von Emotionen ist leicht verzögert und dauert länger als gewöhnlich.