Papa knows best! Laut einer Studie der Rutgers University haben Väter einen deutlich größeren Einfluss auf ihre Töchter als Mütter. Vor allem das spätere Erwachsenenleben der Sprössling-innen soll demnach stärker durch das männliche Elternteil geprägt werden.

So beeinflussen Väter ihre Töchter
Demnach beeinflussen Väter ihre Töchter besonders nachhaltig, was das Reden über Gefühle angeht. Zudem sollen Frauen, die eine gute Vater-Tochter-Beziehung hegen, stressresistenter sein. Außerdem trägt das gute Verhältnis zu einem positiven Selbstbild und somit zu einem gestärkten Selbstbewusstsein einer Frau bei. Das soll nach Meinung der Experten dann sogar so weit gehen, dass die Frauen in der Lage sind, ein kontrollierteres Leben zu führen. Und auch auf die finanzielle Stabilität und mentale Gesundheit wirkt sich der Einfluss eines Vaters positiv aus.

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Glück in der Liebe, dank Papi
Außerdem fanden die Forscher heraus, dass die gute Beziehung zum Vater sogar wichtig für eine funktionierende Liebesbeziehung ist. So würden Papa-Kinder eine bessere Kommunikation in der Liebe aufweisen, was die Sicherheit ihrer persönlichen Werte und in ihrer Sexualität steigert.

Um dieses besonderes Selbstbewusstsein zu erreichen, sei laut Experten besonders entscheidend, dass sich die Väter von Geburt an mit ihren Töchtern beschäftigen und ihnen das Gefühl geben, dass sie immer für sie da sind.

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Mama ist trotzdem unersetzlich
Trotz all der positiven Einflüsse von Papas Seite konnte die Studie auch nachweisen, wie wichtig die Rolle der Mutter für ein Kind immer noch ist. Somit ist ein Vater kein Ersatz, sondern lediglich eine Ergänzung.   
Zu Fragen bei Themen wie zum Beispiel Pubertät, Menstruation und Jungs, wird nach wie vor die Mama an erster Stelle als Ratgeberin bevorzugt. Und da ist der Papa bestimmt auch nicht böse...

Moral der Geschicht: Papa ist toll! Und Mama auch! Und am schönsten und am sichersten fühlen wir uns letztendlich mit beiden an unserer Seite.  

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