Die Tierheimleiterin erinnert sich noch ganz genau an den Tag, an dem sie die Hunde entgegennahm. Eine Frau meldete sich in dem Tierheim und erzählte, dass sie Krebs habe und sich nicht länger um ihre geliebten Hunde kümmern könnte. Aus diesem Grund würde sie ihre Vierbeiner gerne noch heute abgeben. Natürlich wollte die Tierheimleiterin helfen und stimmte der Aufnahme von einer Hundedame mit ihren sechs Welpen zu. Doch als die Leiterin den Zustand der Tiere sah, war sie geschockt! Ihren Ärger darüber veröffentlichte sie auf Facebook.

Milliardärin zu geizig für die Tierarztrechnung

Die Hunde hatten Würmer, litten an Durchfall und waren dehydriert. Einige von ihnen hatten eine Fehlstellung in der Hüfte, die nur mit einer OP in Ordnung gebracht werden konnte. Den Welpen fehlte sogar eine Erst-Impfung. Zusätzlich hatten die Kleinen offenbar einen genetischen Defekt. Die Wut der Heimleiterin war so groß, dass sie beschloss die ehemalige Besitzerin anzurufen und die Tierarztkosten von ihr zu verlangen. Denn die Rechnung war schon auf umgerechnet weit über 13.000 Euro angestiegen. Die Antwort darauf: „Du, Schlampe wirst nie auch nur einen Penny sehen!”

Doch nicht nur die Antwort macht die Tierheimleiterin wütend, denn sie hatte etwas Interessantes über die Besitzerin herausgefunden. Bei der Frau handelte es sich um Sylvia Shoen, die Frau von Joe Shoen. Ein Unternehmer, der die erfolgreichste Umzugsfirma der USA gegründet hat. Laut einem Bericht soll das Paar 2,7 Milliarden Dollar auf dem Konto haben. Und dann kann man die Rechnung von 13.000 Euro nicht bezahlen? Das sind doch eigentlich Centbeträge für dieses Paar!

Milliardärin lässt Hunde nicht behandeln, weil sie zu geizig ist

Der Traum des Paares war eine Rottweilerzucht! Dumm nur, wenn man dabei nicht auf Inzucht achtet! So wurde die Hundedame Coco zweimal von ihrem Bruder schwanger und dementsprechend waren die Welpen körperlich beeinträchtigt. Zum Glück nahm die Geschichte der Hunde noch ein glückliches Ende, denn der öffentliche Druck auf das Milliardärs-Paar wurde immer größer. Es kam zu einem Treffen mit der Tierheimleiterin. Nach längeren Diskussionen waren die ehemaligen Besitzer schließlich bereit, die Operation und die nötigen Medikamente zu bezahlen! Nun bekommen die Hunde endlich eine Chance auf ein neues Leben und vielleicht findet sich auch bald eine liebevolle Familie!