Fast jeder, der bei Ikea einkauft, macht einen kurzen Halt beim Hotdogstand. Nicht nur dass sie super günstig sind -  sie schmecken auch super lecker.

Doch in Zukunft sollten wir uns vielleicht zweimal überlegen, ob wir uns für einen Hotdog entscheiden, egal ob im Restaurant oder bei irgendeinem Imbiss. Denn eine aktuelle US-Studie hat ergeben, dass uns das Essen von Hotdogs schizophren macht. Könnt ihr das glauben?

Junkfood-Fans, ihr müsst jetzt ganz stark sein?

Wissenschaftler aus Baltimore fanden kürzlich heraus, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen stark verarbeitetem und mit Nitrat gepökeltem Fleisch und der Entstehung von manischen Episoden und Schizophrenie gibt.

Über zehn Jahre lang sammelten die Forscher der Johns Hopkins Universität Informationen über 1.101 Menschen zwischen 18 und 65 Jahren, bei denen manche unter psychiatrischen Störungen litten. Insgesamt waren 55 Prozent der Teilnehmer weiblich und 46 Prozent männlich.

Die gesammelten Daten ergaben, dass die Menschen, die wegen einer psychischen Störung ins Krankenhaus kamen, einen höheren Verzehr von gepökeltem Fleisch hatten, als die Studienteilnehmer, die nicht psychisch erkrankt waren.

Die Forscher glauben, dass die Salze, die beim Pökeln verwendet werden, verantwortlich sind. Kaliumnitrit und Natriumitrat machen das Fleisch länger haltbar und geben ihm einen würzigen Geschmack. Die konservierenden Salze stehen aber auch im Verdacht, krebserregend zu sein.

Außerdem glauben sie, dass er Einfluss auf die Darmflora ausschlaggebend ist. Da die vom Pökelsalz veränderten Darmbakterien die psychische Gesundheit beeinträchtigt.

Also liebe Hotdog-Liebhaber, ihr müsst natürlich nicht ganz darauf verzichten. Aber vielleicht probiert ihr einfach alles in Maßen zu genießen und auf Bio-Qualität zu setzen.