Ein großer Schock: In England hätte ein erst zehn Monate altes Baby fast vier Zehe verloren, weil sich eine Haarsträhne um seinen Fuß gewickelt hatte. Knapp 13 Stunden verhinderten einige Haare die Blutzufuhr zu den kleinen Zehen. Seine Mutter bemerkte davon leider gar nichts. Als ihr Sohn sich nicht stillen lassen wollte und nur noch weinte, begann sie sich Sorgen zu machen. Doch erst beim Wechseln der Windel sah sie, was ihrem Baby Schmerzen verursachte. Die Zehen des Jungen waren stark angeschwollen. Daraufhin bemerkt sie einige Haarsträhnen, die sich fest darum gewickelt hatten. “Ich habe daran gezogen und gemerkt, wie fest sie seine Zehen umwickelt hatten. Ich konnte alle entfernen – außer die an seinem großen Zeh. Sie hatten sich so festgesetzt, dass ich sie nicht mehr wegmachen konnte.”

Nur mithilfe einer Pinzette konnte sie es doch noch schaffen. Danach brachte sie ihren Sohn schnell zum Arzt, wo er eine antibakterielle Creme verschrieben bekam. Hätte die Mutter nicht so schnell gehandelt, hätten ihrem Baby wohlmöglich die Zehen amputiert werden müssen. Damit es niemals so weit bei anderen Kindern kommt, warnt die junge Mutter nun alle Eltern. Dabei rät sie vor allem, dass man beim Baden und Anziehen immer nach Strähnen schauen sollte. Zum Glück geht es ihrem Sohn wieder gut und er ist wieder ganz der Alte!