An einem heißen Sommertag wollte Dominique aus Arizona ihrem kleinen Sohn Nicholas eine Freude machen. Sie kaufte für ihren Sohn ein kleines Planschbecken, denn bei 40 Grad Außentemperatur war die Hitze kaum zu ertragen für den Jungen. Die Mutter setzte ihren Sohn ins das aufgeblasene Becken und nahm den Gartenschlauch, um ihn mit etwas Wasser abzukühlen. Doch als sie Nicholas abspritzte, schrie dieser los.

Mutter warnt vor Restwasser im Gartenschlauch

Zunächst war die Mutter ratlos und vermutete, dass das kühle Wasser dem Kleinen nicht gefiel. Doch dann sah sie, wie sich seine Haut rot färbte. Die Mutter schnappte sich sofort ihr Kind und fuhr zum Krankenhaus, wo die Ärzte Verbrennungen zweiten Grades feststellten. 30 Prozent des kleinen Körpers waren beschädigt. Zum Glück konnte sich der Kleine relativ schnell erholen und seine Wunden heilen auch schon wieder.

Baby erleidet Verbrennungen zweiten Grades

Schuld an den Verbrennungen war das Restwasser im Gartenschlauch. Dieser lag den gesamten Tag in der prallen Sonne und hatte sich dadurch auf über 60 Grad Celsius erhitzt. Das kann tatsächlich in jedem Garten passieren. Aus diesem Grund ging die junge Frau mit dieser Geschichte an die Öffentlichkeit und hofft so, Eltern auf die Gefahr aufmerksam zu machen. Gartenschläuche sollten niemals in der Sonne liegen und bevor irgendjemand mit dem Wasser aus dem Schlauch in Berührung kommt, sollte das Restwasser immer erst abgelassen werden.