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Blasenentzündung: Da kommt sie her und das hilft dagegen!

Staffel 1

Eine Blasenentzündung ist nicht schön! Woher das fiese Ziehen und Brennen in der Blase kommt und was man statt Antiobiotikum dagegen probieren kann, weiß Gesundheits-Expertin Charlotte Karlinder.

04.09.2017 12:18 | 1:12 Min | © Sat.1

Sie kennen doch sicher auch dieses fiese Ziehen und Brennen in der Blase, mit der sich eine Blasenentzündung ankündigt.  ich glaube es gibt keine Frau, die damit keine Erfahrungen hat. Was passiert bei einer solchen Entzündung im Unterleib? Verursacht wird die Blasenentzündung fast immer durch Bakterien, und zwar vor allem durch Kolibakterien aber auch von Staphylokokken und anderen Bakterien, die aber nur dann zuschlagen können, wenn die natürlichen Abwehrmechanismen von Harnröhre und Blase geschwächt sind.

Dann heißt es viel trinken – wenigstens drei Liter über den Tag verteilt. In den ersten Stunden des Harnwegsinfekts am besten alle 20 Minuten ein großes Glas zu sich nehmen,  damit möglichst viele Bakterien herausgespült. Und viele greifen zum Antibiotikum – habe ich auch jahrelang gemacht. Aber: Viel wirkungsvoller ist reiner Cranberrysaft (Reformhaus) – er enthält viele keimtötende Substanzen. Denn die roten Beeren sind reich an Vitamin C und Eisen, außerdem liefern sie Proanthocyanidine (PACs). Diese sogenannten bioaktiven Stoffe hüllen die krankmachenden Bakterien ein. Dann können sie sich nicht mehr in der Schleimhaut einnisten und werden ausgeschieden.

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