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Gut gelagert: So lange ist Wasser haltbar!

Staffel 1

Mineralwasser hat - wie andere Lebensmittel auch - ein Mindesthaltbarkeitsdatum. Was aber passiert, wenn dieses überschritten wird? Unsere Gesundheits-Expertin Charlotte Karlinder verrät es euch!

31.05.2017 01:00 | 1:42 Min |

Kann Wasser wohl eigentlich schlecht werden? Immerhin hat es, wie andere Lebensmittel auch, ein Mindesthaltbarkeitsdatum. Drei Tipps von unserer Gesundheitsexpertin Charlotte Karlinder!

1. Generell gilt: Ein Mineralwasser darf keine Krankheitserreger enthalten. Aber: Keimfrei ist es deshalb nicht. Mineralwasser verfügt über eine eigene Mikroflora, die sich im Laufe der Lagerungszeit vermehrt. Die Keime sind aber gesundheitlich unbedenklich, so dass auch ältere Menschen und Kleinkinder können dieses Wasser noch zu sich nehmen, so die Informationszentrale für Deutsches Mineralwasser.

 

2. Die Hersteller geben für Mineralwasser in Glasflaschen meist eine Haltbarkeit von zwei Jahren, bei PET-Flaschen ein Jahr an. Aber auch darüber hinaus ist das Wasser noch trinkbar, versichert die Informationszentrale für Deutsches Mineralwasser. Mit Kohlensäure versetztes Wasser ist sogar nahezu unbegrenzt haltbar, sagen die Wasserexperten. Und: Auch wenn man es probiert und der Geschmack verändert ist: Kein Problem, ist nicht schädlich.

 

3. Abweichungen können höchstens bei falscher Lagerung auftreten, deshalb bitte beachten: Mineralwasser sollte trocken, kühl und lichtgeschützt gelagert werden. Grundsätzlich vertragen es weder PET- noch Glasflaschen, längere Zeit der prallen Sonne ausgesetzt zu werden, denn die Hitzeeinwirkung beeinflusst den Geschmack des Wassers. Trinken können Sie es aber trotzdem. In diesem Sinne: Prost!

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