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Frühstücksfernsehen

Abwärtstrend bei Bitcoin: 40 Prozent der Anleger in Verlustzone

12.05.2022 • 11:03

Der Einbruch der internationalen Kapitalmärkte hat auch die Kryptowährungen schwer mitgenommen. Ein erheblicher Anteil der Investoren in das digitale Geld macht derzeit wohl schwere Verluste.
Fast 40 Prozent der Bitcoin-Anleger befänden sich mittlerweile in der Verlustzone, berechneten jetzt die Analysten von Glassnode laut "Handelsblatt".
Die älteste und bekannteste Kryptowährung hat seit ihrem Rekordhoch im November 2021 satte 56 Prozent an Wert verloren.
Damals kostete ein Bitcoin 69.000 Dollar, in dieser Woche rutschte der Wert erstmals seit Juli 2021 unter die Marke von 30.000 Dollar.

Bodenbildung bei 29.000 US-Dollar erwartet

Damit dürfte nach Ansicht einiger Experten der Tiefpunkt aber bald erreicht sein: Die Analysten von Fundstrat Global Advisors erwarten eine Bodenbildung des Bitcoin-Kurses bei 29.000 US-Dollar.
Ob es mit dem einstigen Kryptostar dann aber wieder aufwärts und für die Anleger zurück in die Gewinnzone geht, bleibt abzuwarten.

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