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Frühstücksfernsehen

Deswegen sollte man nach der Booster-Impfung sofort den QR-Code scannen

16.12.2021 • 11:15

Die Booster-Kampagne zur Auffrischung der Corona-Impfungen ist in vollem Gange. Jedem Impfling wird nach dem Piks das digitale COVID-Zertifikat der EU auf Papier ausgehändigt. Den QR-Code darauf sollte man unbedingt noch vor Ort scannen.

Die Booster-Kampagne zur Auffrischung der Corona-Impfungen ist in vollem Gange. Jedem Impfling wird nach dem Piks das digitale COVID-Zertifikat der EU auf Papier ausgehändigt. Den QR-Code darauf sollte man unbedingt noch vor Ort scannen.
Bei vielen 2G-Veranstaltungen wird der gelbe Impfausweis nicht mehr akzeptiert. Man kann sich nur noch mit der App Covpass oder der Corona-Warn-App ausweisen. Manchmal treten jedoch Probleme auf, wenn man das Zertifikat scannen möchte.

Die persönlichen Daten im COVID-Zertifikat stimmen manchmal nicht

Lesen Sie sich vor dem Scannen alle Einträge auf dem COVID-Zertifikat genau durch: Name, Geburtsdatum, Datum der Impfung und die Bezeichnung des Impfstoffes. Wenn die persönlichen Daten auf dem Booster-Zertifikat nicht ganz genau denen der Grundimmunisierung entsprechen, speichert die App die Auffrischung fälschlicherweise als Erstimpfung. Es hat alles geklappt, wenn die Meldung "Impfzertifikat Impfung 3 von 3" zu lesen ist.

Die Booster-Impfung wird falsch als Zweitimpfung erkannt

Bei dem Vakzin von Johnson & Johnson bzw. Janssen gilt man schon nach einer Spritze als vollständig geimpft. Es kann passieren, dass die App die Auffrischungsimpfung nicht als solche erkennt, sondern als die zweite der Grundimmunisierung. Auch hier muss "Impfung 3 von 3" zu lesen sein, auch wenn es eigentlich nur die zweite war.

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