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Gehalt, Krankmeldung und Co.: Das ändert sich für Arbeitnehmer 2022

08.12.2021 • 15:04

Das neue Jahr steht vor der Tür. Ob Mindestlohn oder Krankmeldung. Pünktlich zum Jahreswechsel ändert sich im Jahr 2022 für Arbeitnehmer:innen so einiges.

Das neue Jahr steht vor der Tür. Pünktlich zum Jahreswechsel ändert sich im Jahr 2022 für Arbeitnehmer:innen so einiges. Eine für Arbeitende erfreuliche Neuerung ist die Erhöhung des Mindestlohns auf 9,82 Euro pro Stunde. Laut Angaben des Bundesarbeitsministeriums wird am 1. Juli eine weitere Erhöhung auf 10,45 Euro pro Stunde folgen.

Auch für Auszubildende gibt es 2022 mehr Geld

Auch Azubis, die 2022 ihre Ausbildung beginnen, dürfen sich auf eine höhere Vergütung freuen. Die gesetzlich festgeschriebene Mindestausbildungsvergütung für das 1. Ausbildungsjahr wird auf 585 Euro brutto pro Monat angehoben. Pro Lehrjahr erhöht sich die Vergütung prozentual.

Krankmeldung, Betriebsrat und Corona-Bonus: Das ändert sich im Arbeitsumfeld

Arbeitnehmer:innen müssen ab dem 1. Juli 2022 ihren Arbeitgebern den "gelben Schein" bei einer Krankmeldung nicht mehr selbst überbringen. Die zuständige Krankenkasse wird diese von da an elektronisch übermitteln.
Außerdem dürfen im kommenden Jahr nun auch 16-Jährige ihre Stimme bei der Betriebsratswahl abgeben. Bis zum 31. März 2022 besteht zu dem die Möglichkeit für Arbeitnehmer:innen einen Corona-Bonus ausgezahlt zu bekommen.

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