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Frühstücksfernsehen

Meghan reist trotz Zika-Virus-Warnung: Bringt sie ihr Baby in Gefahr?

16.10.2018 • 03:08

Herzogin Meghan und Prinz Harry bekommen ein Baby - die Fans sind völlig aus dem Häuschen. Doch trotz Zika-Virus-Warnung reist das Paar auf die Inseln Fidschi und Tonga. Bringt die schwangere Herzogin damit ihr Baby in Gefahr?

Herzogin Meghan (37) und Ehemann Prinz Harry (34) werden Eltern. Das Royal-Baby soll im Frühjahr 2019 auf die Welt kommen. Doch trotz Schwangerschaft wollen Meghan und Harry ihre Auslandsreise fortsetzen. Doch bringen sie damit ihr ungeborenes Kind in Gefahr?

Auswärtiges Amt warnt vor Zika-Virus

Die Auslandsreise des Paars beinhaltet auch einen Besuch auf den Inseln Fidschi und Tonga. Hier warnt das Auswärtige Amt:
„Wir empfehlen schwangeren von vermeidbaren Reisen in Regionen wie Fidschi und Tonga abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildung bei einer Infektion der Frau gegeben ist.“

Die schwangere Herzogin und Prinz Harry wollen dennoch ihre Reise fortsetzen und auch diese Regionen besuchen. Die beiden sollen jedoch vor ihrer Entscheidung einen Arzt zu Rate gezogen haben.

Welches Statement der Palast daraufhin verkündet hat, seht ihr oben im Video.

Tropenmediziner gibt Entwarnung

Tropenmediziner Adam Kurcharski erklärt gegenüber „CNN.com“: „Das Risiko, sich mir Zika zu infizieren, ist auf beiden Inseln nicht sehr hoch. Die meisten Zika-Fälle wurden 2016 gemeldet“, seither sei die Gefahr gesunken – so Kurcharski. Experten raten schwangeren Frauen in Risiko-Gebieten lange Kleidung zu tragen sowie Anti-Mücken-Spray und Moskito-Netze zu benutzen. Darauf wird Herzogin Meghan bestimmt achten. Sie und Harry werden mit Sicherheit alles tun, um ihr Baby zu schützen.

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