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Neue Forschungsergebnisse: Killerzellen bei Geimpften töten Omikron ab

17.12.2021 • 11:19

Das Immunsystem ist möglicherweise doch besser gegen die Omikron-Variante des Coronavirus gerüstet als bisher angenommen. Diese Hoffnung nähren neue Forschungsergebnisse, die bei einer WHO-Tagung vorgestellt wurden.

Neue Forschungsergebnisse: Killerzellen bei Geimpften töten Omikron ab
Das Immunsystem ist möglicherweise doch besser gegen die Omikron-Variante des Coronavirus gerüstet als bisher angenommen. Diese Hoffnung nähren neue Forschungsergebnisse, die bei einer WHO-Tagung vorgestellt wurden.
Mehrere Studien weisen darauf hin, dass die sogenannten T-Killerzellen bei geimpften Menschen eine starke Abwehr gegen Omikron bieten, berichtet RTL.
"Die gute Nachricht ist, dass die T-Zellen-Antwort auf Omikron weitgehend erhalten bleibt", sagte Dr. Wendy Burgers von der Universität Kapstadt laut "New York Times" bei der Präsentation in New York.
Die Reaktion der T-Zellen auf die Variante sei etwa 70 Prozent so stark wie die Abwehr gegen den Wildtyp des Virus.

Auch Antikörperabwehr bei dreifach Geimpften stärker

Und auch bei den Antikörpern gibt es neue Hoffnung: Wie Dr. Anthony Fauci, medizinischer Berater von US-Präsident Joe Biden erklärte, sei die Antikörperreaktion bei dreifach Geimpften im Vergleich zu doppelt Geimpften bei jüngsten Laborexperimenten sprunghaft angestiegen.
Meldungen über eine schlechte Antikörperabwehr gegen Omikron bei doppelt Geimpften hatten zuletzt für Besorgnis angesichts der zunehmenden Verbreitung der Variante gesorgt.

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