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Frühstücksfernsehen

Steuererklärung zu spät abgegeben: Was passiert?

31.05.2018 • 07:00

Am 31. Mai ist die Abgabefrist für die Steuererklärung. Aber was passiert eigentlich, wenn man die Frist verpasst hat und die Steuererklärung zu spät abgibt?

Der 31. Mai 2018 ist der Abgabetermin für die Steuererklärung von 2017. Doch viele schieben diese oft vor sich her und plötzlich ist dann der Stichtag gekommen. Droht eine Strafe, wenn man seine Steuererklärung nicht rechtzeitig abgibt?

Frist für Steuererklärung verpasst – was nun?

Wenn man den Abgabetermin für die Steuererklärung nur um ein paar Tage verpasst hat, passiert in der Regel gar nichts. Weiß man allerdings, dass das Ganze noch ein wenig länger dauert, kann man eine Fristverlängerung beim Finanzamt beantragen. Hierbei reicht ein formloser Brief mit der Begründung, warum man die Steuererklärung nicht rechtzeitig abgeben kann. Wichtig ist dabei, dass man seine Steuernummer mit angibt. Im Normalfall bekommt man daraufhin eine Verlängerung bis zum 30. September. Aufgepasst: Im besten Fall beantragt man die Verlängerung schon vor dem 31. Mai und nicht erst kurz danach.

Doch was ist, wenn man den kommenden Abgabetermin wieder verpennt? Im Video oben erfahrt ihr, was euch hier im Ernstfall blüht.

Neuer Abgabetermin für das Steuerjahr 2018

Vom Steuerjahr 2018 an wird die Frist um zwei Monate verlängert. Das bedeutet, dass sich ab 2019 der Stichtag vom 31. Mai auf den 31. Juli verschieben wird. Das hat der Bundestag bereits im Jahr 2016 beschlossen.

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