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Frühstücksfernsehen

Streit bei den Royals? Dankesrede der Queen klingt nach Seitenhieb gegen Harry

02.11.2021 • 08:00

Bei der Klimakonferenz gedachte Queen Elizabeth II. ihrem verstorbenen Mann und dankte ihrem Sohn Prinz Charles sowie ihrem Enkel Prinz William für ihr Engagement für die Umwelt.

Anlässlich der Klimakonferenz in Glasgow dankte Queen Elizabeth II. ihrem ältesten Sohn Charles und ihrem Enkel William dafür, dass sie das Erbe ihres verstorbenen Mannes weiterführten: "Es erfüllt mich mit großem Stolz, dass die führende Rolle, die mein Mann bei der Ermutigung der Menschen zum Schutz unseres empfindlichen Planeten gespielt hat, durch die Arbeit unseres ältesten Sohnes Charles und seines ältesten Sohnes William weiterlebt."

Der verstorbene Prinz Philip hatte sich zu Lebzeiten sehr für den Schutz der Umwelt und den Kampf gegen die Klimakrise engagiert. Auch sein Sohn Prinz Charles setzt sich mit großen Events seit vielen Jahren für Naturschutz und Nachhaltigkeit ein. Prinz William tritt in dieser Hinsicht in seine Fußstapfen und führt wiederum auch seine drei Kinder bereits sehr kindgerecht und mit großem Eifer an das Thema heran.

Enthüllungsinterview von Harry und Meghan sorgte für Wirbel

Doch was ist mit seinem jüngeren Bruder Prinz Harry? Er blieb in der Dankesrede der Queen außen vor, wurde mit keinem Wort erwähnt. War das ein bewusster Seitenhieb seiner Großmutter? Schließlich hat Harry mit seinem großen Enthüllungsinterview bei US-Talkmasterin Oprah Winfrey im März 2021 für mächtig Wirbel im britischen Königshaus gesorgt.

Darin sprachen Prinz Harry und seine Frau Meghan offen über angeblich rassistisches Verhalten innerhalb der royalen Familie. Es soll im Vorfeld von Meghans erster Schwangerschaft darüber gemutmaßt worden sein, wie dunkel die Hautfarbe ihres zukünftigen Kindes wohl sein werde. Auch hätte man Meghan trotz schwerer psychischer Probleme keine professionelle Hilfe zugestanden und das junge Paar mit seinen Sorgen völlig alleine gelassen.

Harry und Meghan fühlten sich von Königshaus im Stich gelassen

Beide hätten sich auch der britischen Klatschpresse, der sogenannten Yellow Press, schutzlos ausgeliefert gefühlt. Infame Lügengeschichten über das Paar hätte man weder unterbunden, noch die Presse zu einer Richtigstellung angehalten. Harry und Meghan hätten außerdem erfahren, dass ihrem Sohn Archie kein ausreichender Personenschutz zur Verfügung gestellt werden würde.

Aus Angst um Leib und Leben sahen sie ihren einzigen Ausweg in einer Flucht aus dem britischen Königshaus. In den USA versuchen Harry und Meghan inzwischen mit ihren beiden Kindern Archie Harrison und Lilibet Diana ein Leben abseits der Paparazzi zu führen.