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5 Gründe, warum Königin Kathy Kelly gewinnt 

  • Kathy ist im Märchenland eine Art Übermutter. Wo immer auch Tränen kullern, bringt sie Wärme und Trost. Wann immer kleine Prinzessinnen wie Emmy in Not geraten, bricht Kathy eine Lanze für sie.
  • Kathy Kelly blieb in drei Wochen immer sie selbst, flippte nie auffällig aus, ließ sich nicht provozieren und sie bleibt auch dann noch ruhig, wenn alle anderen um sie herum längst am Rad drehen. Sie ist ein echter Ruhepol, ein Fels in der Brandung.
  • Bei aller Ruhe ist sie immer ehrlich und gerade heraus – und das direkt unter vier Augen, und nicht hinter dem Rücken eines Angesprochenen.
  • Kathy hat eine gewaltige Stimme wie eine Opern-Diva, kann aber auch Balladen singen wie ein Engel. Freunde anspruchsvoller Musik dürfte sie damit für sich gewonnen haben.
  • Mit all den vier vorangegangenen Punkten konnte Kathy Kelly sicherlich viele Sympathien der Zuschauer für sich sammeln. Hinzu kommt, dass sie zusätzlich alle Fans der Kelly Family hinter sich hat. Als eines der ältesten Kelly-Kinder war Kathy schon dabei, als die Kellys Mitte der 1970er noch Straßenmusik machten. Und Kathy ist auch heute nach der Wiedervereinigung der Kelly Family mit von der Partie. Somit hat sie Fans aus mehreren Generationen Musikgeschichte.   

5 Gründe, warum König Werner Hansch gewinnt 

  • Werner Hansch ist der älteste Bewohner, der jemals bei Big Brother einzog. Er biss sich zudem 3 Wochen lang in diesem harten Format durch, trotzte trotz des hohen Alters dem Hunger, den Unbequemlichkeiten, dem Lagerkoller und der Hysterie jüngerer Mitbewohner. Ähnlich alte Persönlichkeiten in vorangegangenen Staffeln warfen oft aus Mangel an Komfort schon nach wenigen Tagen das Handtuch und zogen freiwillig aus – nicht aber unser Werner.
  • Wer hat die prägnanteste Stimme im Märchenland? Gut, das ist natürlich Big Brother. Aber ganz knapp dahinter rangiert schon Werner Hansch. Mit seiner Stimme und seiner Art, wie er Dinge erzählt, mutierte Werner im Märchenland zu einer Art Märchenonkel. In seinem aktiven Berufsleben war diese Stimme sein Kapital und machte ihn – gepaart mit jeder Menge Wortwitz – zum Kult-Kommentator im Fußball und Reitsport.
  • Werner redet nicht nur sehr schön, er hat auch wirklich was zu sagen. In ihm schlummern immerhin 82 Jahre Lebenserfahrung. Es gibt kaum etwas, was er noch nicht erlebt hätte oder ihn gar aus der Ruhe brächte. Andererseits ist Werner auch ein hervorragender und äußerst interessierter Zuhörer, der ganz ohne Vorbehalte oder Vorurteile den Geschichten seiner Mitbewohner lauscht. Vor allem sein offenes Interesse für das Leben der Dragqueen Katy Bähm dürfte auch den Zuschauern sehr imponiert haben.
  • Werner mag nicht viele Follower haben, doch Instagram ist auch nicht seine Zielgruppe. Dafür kann sich Werner darauf verlassen, dass ihn mindestens zwei Generationen von Fußball-Fans ganz fest die Daumen drücken. Und das ganz egal, ob sie aus München, Köln, Hamburg, Berlin oder Dortmund kommen – sehr ungewöhnlich für einen Mann mit einer Vergangenheit bei Schalke 04.
  • Werner ist ein wahrer Gentleman und Sympathieträger, der allerdings durch eine spät aufgekommene Spielsucht selbstverschuldet in Not geriet. Doch zum einen kämpft er bislang erfolgreich gegen seine Krankheit an, und zum anderen bleibt Werner Hansch trotz seiner Sucht der allseits beliebte Mann von Welt. Die meisten Zuschauer würden Werner vielleicht nicht den Titel, aber die 100.000 Euro am meisten gönnen. 

5 Gründe, warum Prinz Ikke Hüftgold gewinnt 

  • Keine scharfen Kurven diesmal im Finale von "Promi Big Brother"? Dann muss man sich als geneigter Zuschauer und Fan femininer hervorstechender Merkmale wohl an das Liedgut von Ikke Hüftgold halten, welches da heißt: "Dicke Ti**en, Kartoffelsalat". Da ist auch für den Vegetarier was mit dabei.  
  • Von der Kurven-Huldigung Ikkes abgesehen dürften sich alle Ballermänner und Frauen sowie Bierzelt-Junkies und sonstige Party-People durch Ikke sehr würdig bei "Promi Big Brother" vertreten gesehen haben. Seine Fangemeinde ist riesig und vor allem lautstark, wie man immer wieder im Studio hören konnte.
  • Ikke wusste im Märchenland von allen Bewohner am meisten zu überraschen. Während ganz TV-Deutschland bei seinem Einzug mit einem niveaulosen Vollproleten rechneten, stellte sich Ikke Hüftgold als tiefsinniger, gebildeter Mann mit teils fast philosophischen Zügen heraus.
  • Dazu kommt seine persönliche Wandlung im Märchenland von Ikke Hüftgold dem Perückenträger zu Matthias Distel den (fast) Kahlen. Jedenfalls drückte Ikke das Niveau bei Promi Big Brother nicht wie erwartet nach unten, sondern hievte es ganz im Gegenteil in hohe Sphären.
  • Während der drei Wochen im Märchenland entwickelte sich Ikke zu einem echten Leader im positivsten Sinne. Er sprach Klartext wenn es nötig war, beruhigte Streithähne oder gar die Meute, kurz bevor sie ein Gefecht anzettelte und er wusste zu motivieren, wenn ein Einzelner oder die ganze Gruppe einen Durchhänger zeigte. Bis ins Finale hinein verdiente sich Ikke den Respekt seiner Mitbewohner und auch vieler Zuschauer, die sonst ganz andere Musikrichtungen bevorzugen. 

5 Gründe, warum Recke Mischa Mayer gewinnt 

  • Von wegen keine Kurven im Finale von "Promi Big Brother", der Mischa hat doch jede Menge in Muskelform davon. Und die sind auch noch hart wie Beton, er heißt ja nicht umsonst Beton-Mischa. Gut, seine Kurven sind jetzt eher für die weiblichen Zuschauer interessant, aber die dürften dafür umso mehr auf Mischa als Blickfänger abfahren.
  • Mit 28 Jahren ist Mischa quasi das Küken im Finale. Als letzter Finalist in den Zwanzigern dürfte er vor allem das jugendliche Publikum für sich mobilisieren – zusätzlich zum Weiblichen.
  • Mischa nennt stolze 133.000 Follower auf Instagram sein Eigen, mit solch einer Fan-Base kann man recht beruhigt in eine Voting-Schlacht ziehen. Zum Beweis: Im Halbfinale setzte er sich sogar erfolgreich gegen Emmy durch.
  • Die Zuschauer lieben Liebesgeschichten. Abgesehen von der Bromance zwischen Ikke und Werner lieferte Mischa mit seiner Adela das einzige Schmachtfutter für alle Romantiker. Und auch wenn der Liebespart von Adela bis heute noch etwas undurchsichtig scheint, lieferte Mischa bei seiner Rolle als Vollblut-Romeo zu 100 Prozent.
  • Harte Schale, aber ein so weicher Kern. Beim Einzug imponierte Mischa mit seiner heldenhaften Erscheinung, doch kaum ein Kerl im Märchenland zeigte trotz all der Muskeln soviel Herz und Tränen wie er. Ein Mann wie ihn auch Schwiegermütter lieben. An Zielgruppen fehlt es Mischa also nicht.

Wer gewinnt "Promi Big Brother" 2020? Das große Finale: heute, um 20:15 Uhr in SAT.1 und auf Joyn. 

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