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#Ende gut, alles gut?

Eine Geschichte ist beendet – das kann natürlich auch mal traurig sein, wenn man sich doch gerade in die Welt der Protagonisten eingelebt hat. Die meisten Kinder sehen es aber weniger dramatisch. Ihnen fallen schon bei den ersten Sätzen die Äuglein zu. Doch dieser kleine Junge tickt anders – er wünscht sich Geschichten, die nie zu Ende gehen.

#Never ending story

Gespannt betrachtet er das Buch, das seine Mutti ihm herausgesucht hat. Doch schon bei der letzten Seite wird der kleine Mann unruhig. Ist das Buch schließlich zusammengeklappt, kann er seine Enttäuschung nicht mehr zurückhalten – und bricht in Tränen aus.

#Ausnahmslos

Doch wer denkt, dass das ein witziger Zufalls-Schnappschuss oder einfach die Trotzphase ist, der irrt. Der kleine Junge ist ein echter Bücherwurm. Immer und immer wieder beginnt er zu weinen, wenn das Buch zu Ende ist, egal ob Mama oder Papa den Vorleser spielen. Was aus dem kleinen Fratz wird, bleibt spannend – vielleicht lüftet er ja das Geheimnis um die „unendliche Geschichte”?

>>> Das süße Video von dem kleinen Bücherwurm seht ihr weiter unten!

Angeber-Fact: Seit 2007 erforscht die Vorlesestudie der Deutschen Bahn, der ZEIT und der Stiftung Lesen die Bedeutung des Vorlesens für Kinder. Eines der Ergebnisse: Insbesondere Jungen profitieren vom Geschichtenerzählen. Ihr Bücherkonsum steigt um bis zu 20 Prozent, wenn ihnen in der Kindheit vorgelesen wurde. Bei Mädchen sind es hingegen nur 9 Prozent – dafür lesen sie aber generell mehr.

Kleiner Bücherwurm ganz traurig

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