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#Plötzlich ging der Motor aus

Mit 60 Kindern und Jugendlichen besetzt machte sich der Bus in Buxtehude-Hedendorf in der Nähe von Hamburg wie jeden Tag auf den Weg zur Schule . Doch als die Frau hinter dem Steuer den Bahnübergang überqueren wollte, passierte es – oder besser gesagt, es passierte nichts. Der Bus blieb nämlich mitten auf dem Gleis stehen, weil der Motor sich aufgrund eines technischen Problems abschaltete.

#Zug rollt an

Wesentlich problematischer als der stehengebliebene Bus war jedoch der Metronom, der in diesem Moment anrollte. Kurz bevor es zur Kollision mit dem Zug kam, öffnete die Fahrerin blitzschnell die Türen des Busses und schickte die Schüler ins Freie. Rettung in letzter Minute: Denn nur wenige Sekunden später krachte der Zug in den Bus.

#Busfahrerin wird zur Heldin

„Nach unserer Auffassung hat sie alles richtig gemacht“, lobte ein Polizeisprecher die Busfahrerin im Gespräch mit dem NDR. „Sie hat dafür gesorgt, dass die Schüler den Bus verlassen konnten.“ Wie viel Glück im Unglück die Kinder hatten, zeigen die Aufnahmen des 15-jährigen Schülers Marvin Schulz.

Angeber-Fact: Trotz Notbremsung krachte der Metronom in den Bus. Kein Wunder, können Regio-Züge doch eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h erreichen.

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