Ratgeber

Iss sexy!

Was eure Ernährung über euer Sexleben aussagt

Lebensmittel sind auch immer Ausdruck eines Lebensstils. Doch nicht nur in moralischer oder gesundheitlicher Perspektive ist die Ernährung interessant – auch über unser Sexleben hält sie spannende Erkenntnisse parat. Welche, das lest ihr hier.

01.10.2015 10:10 Uhr
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© Fotolia - FisherPhotostudio

#Reibungslos durch gute Fette

Wissenschaftler sind sich einig: Wer viel gesunde Fette zu sich nimmt, hat mit hoher Wahrscheinlichkeit auch ein gutes Sexleben. Der Grund? Gesunde Fettsäuren sorgen dafür, dass die wichtigen Sexualhormone Testosteron und Östrogen in ausreichender Menge produziert werden. Diese sammelt der Körper vor allem aus folgenden Lebensmitteln: Avocados, Olivenöl und Nüssen . Das bedeutet aber nicht, dass nur Vegetarier auf ihre Kosten kommen. Auch ein gut abgehangenes rotes Stück Fleisch sorgt für die Ausschüttung von Dopamin – und das fördert den Sexualtrieb.

#Geschmackstest

Tatsächlich kann unsere Ernährung auch die Lust auf Oralverkehr steigern. So gibt es zahlreiche Lebensmittel, die den Geschmack des Spermas versüßen und somit auch die Bereitschaft zur Wiederholung erhöhen. Fruchtextrakte sollen den gewünschten Effekt erzielen. Besonders geeignet sind Ananas und Erdbeeren. Doch auch Gemüseliebhaber können etwas für ihren Taste unterhalb der Gürtellinie machen: Sellerie soll den gleichen Effekt erzielen.

Aber aufgepasst: Es gibt auch Lebensmittel, die den Höhepunkt zu einem schaurigen Erlebnis machen können. Koffein, Nikotin und Alkohol beispielsweise verderben den Intimgeschmack. Nach einer wilden Partynacht sollten die Lippen also womöglich besser oberhalb der Gürtellinie bleiben.

#Nicht nur den Tieren zuliebe

Einer Studie des Ernährungsportals „nu3” zufolge haben Veganer den besten Sex. 72 Prozent der befragten Grünliebhaber sind sehr zufrieden mit ihrem Liebesleben. Doch wie steht es um die anderen Ernährungsexoten? Bei Menschen, die eine Paleo-Diät  einhalten, liegt die Zahl der fröhlichen Schnacksler bei 62 Prozent und bei Low-Carb-Essern bei rund 57 Prozent.

Den Grund sehen die Urheber der Studie darin, dass Veganer gerne unter ihresgleichen sind. Ein vegan lebendes Paar hat also mehr Gemeinsamkeiten und ähnliche Vorlieben, die sich auch auf die Harmonie im Bett auswirken.

Angeber-Fact: Tatsächlich scheint aber auch der Geruch der Veganer die Stimmung im Bett heben. Im Gegensatz zu Fleischessern sollen sie milder riechen – und das wird vom Gehirn als sexuell anziehender empfunden. 

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