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Abschied vom Tier: Besitzer schuld an Tierleid in den letzten Minuten?

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Kündigt sich der Tod eines geliebten Haustieres an, ist der Gang zum Tierarzt besonders schwer! Doch egal, ob der treue Begleiter erwartet oder ganz plötzlich eingeschläfert wird: Ihr solltet nach Möglichkeit bis zur letzten Minute bei eurem treuen Freund bleiben. Ansonsten könnte sich das Leid des Tieres nur noch verschlimmern.

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Vor kurzem ging ein Post auf Twitter viral. In diesem erklärt die Nutzerin Jessi, dass sie ihren Tierarzt gefragt hatte, was er in seinem Beruf als das Schwierigste empfindet. Seine Antwort darauf: Tierbesitzer. Etwa 90 Prozent der Besitzer wollen beim Einschläfern ihrer Tiere nicht dabei sein. Das ist natürlich nachvollziehbar. Dennoch bricht es dem Tierarzt immer wieder das Herz, wenn seine tierischen Patienten sich in den letzten Minuten vor ihrem Tod mit hektischen Blicken nach ihrem Besitzer umschauen.

Vor allem Hunde leiden darunter am meisten, denn sie sind Rudeltiere und brauchen ihren menschlichen Freund. Ähnlich schlimm ergeht es auch Katzen, die sehr fixiert auf ihr Herrchen sind.

Durch die Anwesenheit des Besitzers entspannen sich die meisten Tiere. Aber auch nur so lange, wie der Mensch auch die Ruhe bewahrt. Deshalb lautete der Tipp von Tierärzten: Seid in diesem Moment für euer Tier da, das wohlmöglich lange Zeit euer treuster Freund war! Solltet ihr jedoch merken, dass ihr psychisch nicht für euer Haustier da sein könnt, verlasst lieber den Raum. Ansonsten könnte euer Freund auch unruhig werden und panisch reagieren. Und das verschlimmert die Situation natürlich enorm!

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