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Curry überragt beim Sieg der Warriors

Dallas verliert trotz starkem Nowitzki gegen NBA-Angstgegner Miami

  • Veröffentlicht: 04.02.2016
  • 13:12
  • dpa
© dpa

Mittelprächtiger Abend für die deutschen Basketballer in der NBA. Dirk Nowitzki spielt stark, verliert aber. Dennis Schröder spielt mäßig, gewinnt jedoch und Tibor Pleiß schaut beim Sieg seiner Jazz nur zu.

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Die Dallas Mavericks haben trotz eines starken Dirk Nowitzki gegen einen Angstgegner erneut verloren. Die Texaner unterlagen am Mittwoch (Ortszeit) in der amerikanischen Basketballliga NBA den Miami Heat 90:93. Nowitzki war in heimischer Halle bester Mann auf dem Feld, doch seine 28 Punkte reichten nicht. Der 37-Jährige hatte kurz vor Schluss noch ausgeglichen, aber dann verfehlte Mavericks-Teamkollege Raymond Felton mit einem Drei-Punkte-Wurf das Ziel.

Mit dieser Heimniederlage hat Dallas nun neun der vergangenen zehn Spiele gegen Miami verloren. Die Mavericks bleiben mit 28:24 Siegen auf Platz sechs der Western Conference, Miami (28:22) ist nun im Osten Fünfter.

Hawks schlagen Sixers deutlich

Dennis Schröder steuerte zum 124:86-Sieg der Atlanta Hawks bei den Philadelphia Sixers zwölf Punkte bei. Atlanta ist mit 29:22-Siegen Dritter der Eastern Conference, Philadelphia (7:42) bleibt abgeschlagen.

Basketball-Nationalspieler Tibor Pleiß kehrte zwar zurück zu den Utah Jazz, verfolgte aber den 85:81-Sieg gegen die Denver Nuggets von der Bank aus. Der 26-Jährige hatte zuletzt zwei Spiele in der D-Leauge bei Utahs Farmteam Idaho Stampede bestritten. Denver, bei dem Bundestrainer Chris Fleming als Assistenzcoach fungiert, ist mit einer Siegbilanz von 19:31 derzeit ebenso aus den Playoff-Plätzen wie Utah (23:25).

Curry: 51 Punkte und 11 Dreier

Mit 51 Punkten und elf verwandelten "Dreiern" hat Basketball-Superstar Stephen Curry die Golden State Warriors zu einem 134:121-Sieg bei den Washington Wizards geführt. Der überragende Aufbauspieler des NBA-Champions kam damit zum vierten Mal in seiner Karriere über 50 Zähler; zudem stellte er seinen Drei-Punkte-Rekord ein.

Curry verwandelte 19 seiner 28 Würfe aus dem Feld. "Wenn du die ersten triffts, holst du dir gleich Selbstvertrauen", sagte der 27-Jährige. "Du findest den Rhythmus und den Ring", erklärte der wertvollste Spieler (MVP) der Liga, der 25 seiner 51 Punkte bereits im ersten Viertel erzielte.

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