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Nach ihrer Stimmband-OP

Sängerin Jess Glynne passt besser auf sich auf

  • Veröffentlicht: 23.09.2015
  • 16:52 Uhr
  • dpa
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Für Sänger ist das Stimmband das wichtigste Organ. Umso schlimmer geht es ihnen, wenn damit etwas nicht in Ordnung ist.

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Die Musikkarriere der Britin Jess Glynne kommt gerade richtig in Schwung - und wäre fast schon wieder vorbei gewesen: Die 25-Jährige hat im Übereifer ihre Stimmbänder ernsthaft gefährdet. "Interviews, Konzerte, Studioaufnahmen. Von morgens bis in die Nacht", sagte die Popsängerin dem "Zeit"-Magazin, deren Debütalbum "I Cry When I Laugh" im August auf Platz eins der britischen Albumcharts geklettert ist. "Die Ärzte waren sich nicht mal sicher, ob ich wieder würde singen können, sie machten vor der Operation keine Versprechungen." Inzwischen sei sie aber wieder gesund.

Damit sie nicht wieder Ängste um ihre Stimmbänder ausstehen müsse, achte sie jetzt mehr auf sich, sagte Glynne: "Ich arbeite nicht mehr bis zum Anschlag und mache auch mal Ferien." Mit ihrem Problem ist die Sängerin nicht alleine. Auch der vierfache Grammy-Gewinner Sam Smith (23, "Stay With Me") musste sich schon an den Stimmbändern operieren lassen.

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