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Der TV-Detektiv wuchs im Heim auf

Promi Big Brother: So schwer war Jürgen Trovatos Kindheit

  • Veröffentlicht: 15.08.2019
  • 00:04
  • ct
SAT.1

Jürgen Trovato öffnet sein Herz und erzählt Chris bei "Promi Big Brother" 2019 ungewohnt offen von seiner Kindheit. Und die war alles andere als leicht.

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Auf der Zeltlager-Seite bei "Promi Big Brother" 2019 kommt es erneut zum Deep Talk. Chris fragt Jürgen Trovato, wie alt er war, als er ins Heim gekommen sei. "Erst mal Pflegeeltern, das war schon ziemlich früh. Mit drei mit Sicherheit schon", räumt der TV-Detektiv ein. An seine Mutter erinnere er sich nur schemenhaft. "Ich habe auch einen Halbbruder, der wurde auch abgegeben. Der erste Pflegevater war super", erinnert sich Jürgen. 

Gewalt in der Kindheit

Aber der zweite Pflegevater sei gewalttätig gewesen: "Da gab es richtig Dresche, für meinen Bruder auch, obwohl er gar nichts gemacht hat. Mitten im Flur war mein Bett. Kein Zimmer, kein gar nichts", berichtet er weiter. Anschließen wurden die beiden Brüder getrennt und in verschiedenen Heimen untergebracht. 

Tränen bei Jürgen Trovato

Für Chris hat sich sehr viel aus diesem Vieraugen-Gespräch erschlossen: "[Jetzt] kann man bestimme Verhaltensweisen viel besser verstehen."
Im Sprechzimmer gibt Jürgen Trovato weitere Details über sein Privatleben preis: "[Es] macht einen härter. Man baut eine Mauer um sich. Lässt so wenig wie möglich da ran. Man wird misstrauisch. Irgendwann holt es doch wieder einen ein."

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Jürgen verdrückt einige Tränen. Chris tröstet ihn. 

"Promi Big Brother" • täglich, 22:15 Uhr und freitags, 20:15 Uhr, live in SAT.1 und auf Joyn

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