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a-ha schicken ein musikalisches Poem aus dem "True North"

  • Aktualisiert: 15.12.2022
  • 14:58
© RCA Local

Das Wichtigste in Kürze

  • Die norwegische Pop-Instanz a-ha, die in ihrer Karriere mehr als 100 Millionen Alben verkauft hat, nennt ihr neues Album "True North" sehr treffend "ein persönlicher Brief von a-ha vom Polarkreis, ein Gedicht vom hohen Norden Norwegens mit neuer Musik."

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Wenn man die Vorabsingles des neuen a-ha-Albums "You Have What It Takes" und "I’m In" so hört, vergisst man irgendwie alles, was man über diese Band weiß und mit ihr verbindet. Die Riesenhits der 80er als es mit ihrer Karriere losging, die nicht vergehen wollende Schönheit ihres Sängers Morten Harket – all das ist auf einmal seltsam nichtig, weil man einfach durch diese wundervolle, atmosphärische, bisweilen orchestrale Popmusik dermaßen ergriffen ist, dass man sich vollends in ihr auflösen will. Magne Furuholmen, Morten Harket und Paul Waaktaar-Savoy haben sich für ihr erstes Album seit dem 2015er-Werk "Cast In Steal" einen neuen Zugang überlegt – und neue Spielpartner:innen, die ihren Sound behutsam anreicherten. Paul Waaktaar-Savoy sagt dazu: "Wir versuchen bei jedem Album, unsere Arbeitsweise ein wenig zu modifizieren. Diesmal hatten wir erst die Idee, das Album in einer Live-Session einzuspielen. Dann wollten wir diese auch noch filmen. Daraus wuchs dann diese Produktion mit einem norwegischen Orchester namens Arctic Philharmonic."

a-ha trafen sich dafür zwei Novembertage lang im nordnorwegischen Bodø, das 90 Kilometer über dem Polarkreis liegt. Deshalb sagt Magne Furuholmen über "True North": "Das Album ist ein persönlicher Brief von a-ha vom Polarkreis, ein Gedicht vom hohen Norden Norwegens mit neuer Musik."

Im Film zu "True North" performen a-ha gemeinsam mit dem Orchester und nehmen dabei gemeinsam die neuen Songs auf. Zudem wird die Landschaft rund um Bodø gezeigt, wo Magne, Morten und Paul über "True North" sprechen. In wiederkehrenden Sequenzen stellen Schauspieler/-innen das Leben im Norden dar. Der mehrdimensionale Film schlägt einen erzählerischen Bogen, der den Spirit der neuen Songs verkörpert und aufzeigt, wie wir alle mit unserer Umwelt verbunden sind. Stian Andersen, ein langjähriger Partner von a-ha, hat Regie geführt.

Das Album klingt dabei so ergreifend und rund, dass man gar nicht glauben mag, dass sie es innerhalb von zwei Tagen eingespielt haben. Aber so sind a-ha eben: Seit Bandgründung auf der Suche nach musikalischer Perfektion und eingespielt, wie man es als Band nur sein kann.

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