Anzeige
Wie du einen Jetski-Führerschein bekommst

Jetski-Führerschein machen: Voraussetzungen und Kosten

Article Image Media
© pixabay.com

Der Jetski gehört sicherlich zu den actionreichsten Wasserfahrzeugen überhaupt. Um ihn zu fahren, musst du einen Jetski-Führerschein machen. Hier erfährst du alles über Voraussetzungen und Kosten.

Anzeige

Voraussetzungen für den Jetski-Führerschein

Ob im Strandurlaub in Spanien oder an den deutschen Küsten – um Jetski zu fahren, die mehr als fünf PS haben, benötigst du fast überall einen sogenannten Sportbootführerschein Binnen oder einen Sportbootführerschein See. Um diesen erwerben zu können, müssen einige Voraussetzungen gegeben sein.

  • So ist ein Mindestalter von 16 Jahren Pflicht; ebenso eine Einverständniserklärung der Eltern von Minderjährigen.
  • Du benötigst ein ärztliches Attest, welches dir ein gutes Sehvermögen sowie eine ausreichende körperliche Konstitution bescheinigt.
  • Des Weiteren ist ein polizeiliches Führungszeugnis oder ein Kfz-Führerschein vonnöten.
  • Ebenfalls wichtig: Natürlich solltest du schwimmen können.
Anzeige
Anzeige

Vielleicht auch was für dich? Mehr zum Wingsurfen hier im Clip: 

Erst büffeln, dann Jetski fahren

Nur wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, kannst du einen Jetski-Führerschein machen. Dieser gliedert sich in eine theoretische und in eine praktische Prüfung.

Die Prüfungen kannst du jederzeit machen, wenn du das Gefühl hast, dafür bereit zu sein. Wende dich sich an den Deutschen Motoryachtverband (DMYV), wo die Prüfungen abgelegt werden. Informationen hierzu erhältst du auch in der Bootsschule deines Vertrauens.

Die Kosten für einen Jetski-Führerschein variieren, beziehungsweise sind abhängig von der jeweiligen Fahrschule, weshalb eine pauschale Preisnennung kaum möglich ist. Rechnen solltest du aber mit mindestens 150 Euro und höchstens 450 Euro. Zu den eigentlichen Kosten kommen noch weitere Gebühren – etwa für das Lehrmaterial, die Prüfungsgebühr und Überseekarten – hinzu.

Mehr News
Pappelpollen-Allergie
News

Pappelpollen als häufiger Auslöser für Allergien: So kannst du doch schützen!

  • 17.04.2024
  • 19:10 Uhr

© 2024 Seven.One Entertainment Group