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Wer hätte das gedacht?

Schockierende Zahlen: Selfies fordern mehr Opfer als Haie

  • Veröffentlicht: 23.09.2015
  • 15:04 Uhr
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© pixabay

Ob alleine vor dem Badezimmerspiegel, mit dem Partner beim Candle-Light-Dinner oder mit den Freunden im Club: Selfies, Belfies und Co. werden in jeder erdenklichen Situation geschossen. Wer jedoch aus der Masse hervorstechen will, muss sich für das Selbstporträt etwas ganz Besonderes einfallen lassen – und das ist nicht immer ungefährlich.

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#Selfies töten häufiger als Haie

Es ist eine Meldung, die einen nur mit dem Kopf schütteln lässt: Nach Angaben des Internetmagazins "Mashable" sind allein in diesem Jahr zwölf Menschen beim Versuch, ein möglichst spektakuläres Selfie zu schießen, ums Leben gekommen – vier mehr als durch Haiangriffe!

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#Fallen ist häufigste Todesursache

Als der japanische Tourist Hideto Ueda kürzlich ein Selfie auf dem Taj Mahal machen wollte, fiel er die Treppen herunter und erlag anschließend seinen Verletzungen. Damit steht der Mann in seinem Unglück nicht alleine da. Vier der zwölf Selfie-Opfer verloren beim Knipsen ihr Gleichgewicht und stürzten daraufhin in den Tod.

#Weitere Selfie-Unfälle

Vom Zug erfasst werden – das ist laut dem Artikel die zweithäufigste Selfie-Todesursache. Besonders skurril ist jedoch ein Unfall, der sich vor wenigen Wochen in den USA zugetragen hat. Ein 19-Jähriger erschoss sich versehentlich, als er sich mit einer Waffe ablichten lassen wollte. Laut Polizeibericht habe der Teenager nicht gewusst, dass die Pistole geladen war.

Angeber-Fact: Erst kürzlich musste ein Nationalpark im US-amerikanischen Colorado aus Sicherheitsgründen schließen, weil sich zu viele Besucher mit Bären ablichten ließen. 

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