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Yoga-Atmung: das A und Ommm

Yoga-Atmung: Technik-Tipps für Anfänger

© Robert Kneschke - Fotolia

Damit Sie sich richtig entspannen können, ist eines ganz wichtig beim Yoga: Atmung. Natürlich nicht nur, damit Sie nicht nach einer Minute tot umfallen. Ob im Büro, zuhause oder im Yogakurs – eine tiefe und vollständige Ein- und Ausatmung hat in der indischen Disziplin einen besonderen Hintergrund. Tipps, wie Sie richtig atmen, hier.

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Warum die richtige Atmung im Yoga so wichtig ist

Joggen kann jeder, vielleicht nicht gleich zehn Kilometer, aber viel zu beachten gibt es hier nicht. Wer Yoga lernen möchte, fängt hingegen bei Null an – die Übungen erfordern eine ganz spezielle Technik und den richtigen "Spirit". Damit beim Verrenken und Verdrehen auch die gewünschte Wirkung erzielt wird – nämlich Entspannung und Konzentration –, ist auch die richtige Yoga-Atmung entscheidend. Denn nur so können Sie sich ganz auf sich und Ihren Körper konzentrieren und richtig abschalten.

Vollständige Yoga-Atmung: Ujjayi

Für jede Übung beim Yoga braucht es ihn, den siegreichen Atem, auch Ujjayi genannt. Hierbei erfolgt die vollständige Einatmung von der Nase bis in den Brustkorb und die vollständige Ausatmung aus dem Bauch nach oben. Hinzu kommt ein kleines Geräusch, das eine Änderung des Atemvolumens ermöglicht.

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Das funktioniert folgendermaßen: Atmen Sie tief durch die Nase ein und dann mit geöffnetem Mund wieder aus. Dabei tun Sie so, als würden Sie einen Spiegel anhauchen und dabei mit dem Kehlkopf ein H aussprechen wollen. Bei den Yogaübungen atmen Sie dann mit geschlossenem Mund und machen das Geräusch durch die Nase. Klingt skurril? Nicht nur das, es braucht auch etwas Übung. Doch mit ein paar einfachen Atemübungen, sogenannten Pranayama, haben Sie die Technik schnell drauf.

Zwei Atemübungen für Anfänger

Eine gute Vorbereitung für die richtige Yoga-Atmung, die es für die Übungen braucht, ist die Bauchatmung: Setzen Sie sich aufrecht hin, entspannen Sie den Oberkörper und legen Sie eine Handfläche auf den Bauch. Atmen Sie nun einige Male durch die Nase tief in den Bauch, sodass Sie die Bewegung an der Hand deutlich spüren. Bei der Ausatmung entspannen Sie den Bauch völlig.

Das war's natürlich noch nicht. Was es mit der sogenannten Feueratmung, Kapalabhati, auf sich hat, lesen Sie im SAT. 1 Ratgeber. So, Zeit für paar einfache Yoga-Übungen! Die Basics in puncto Yoga-Atmung sitzen ja nun.

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