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Mini-Größe, maximaler Eindruck

Zum Totlachen: Großer Hund hat Angst vor Baby-Mieze

  • Veröffentlicht: 21.10.2015
  • 13:30
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Für gewöhnlich kennen Hunde keine Angst, Hindernisse überwinden sie mit breiter Brust. Nicht so dieser Vierbeiner, dem sogar eine Baby-Katze das Fürchten lehrt.

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#Erste zärtliche Begegnung

Zunächst scheint es so, als würden die beiden bestens miteinander harmonieren: Die kleine Katze läuft vorsichtig über das linke Bein des Huskys, der Hund selbst liegt dabei ganz entspannt auf dem Boden und schaut der Samtpfote, die gerade mal die Größe seiner Schnauze hat, beim Spaziergang zu. 

#Mieze ist ein kleiner Platzhirsch

Nachdem der Bello am Hinterteil der vorbeilaufenden Katze schnüffelt, maunzt diese lautstark – fast so, als sei sie von der Neugier der Fellnase genervt. An einem Punkt ergreift der Mini-Stubentiger dann die Initiative und läuft auf den großen Hund zu. Der ist von der Angriffslust der Katze so erstaunt, dass er erst einmal zurückschreckt.

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#Ton wird immer rauer

Doch immer wieder stellt sich der Hund vor die Katze, was sie jedoch nur noch wütender zu machen scheint. Ihr süßes Maunzen hat sich inzwischen in wildes Fauchen gewandelt. Das beeindruckt. Sobald sie in Richtung des Vierbeiners läuft, springt dieser wie von einer Tarantel gestochen zur Seite. Aber seht am besten selbst:

Angeber-Fact: Dass die Mieze in dem Video sehr gesprächig ist, liegt auch daran, dass Katzen rund 100 Laute von sich geben können. Zum Vergleich: Hunde bringen es nur auf zehn. Dabei hätte es auch gereicht, wenn der Husky einmal gebellt hätte, um der Katze zu zeigen, wer das eigentliche Sagen hat.  

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