AKTE

Unterstützung durch die Verbraucherzentrale

Hilfe bei Ärger mit dem Paketdienst

Nicht nur durch die zunehmende Nutzung von Online-Shops und dem notwendigen Versand ist eine zuverlässige Abwicklung durch Paketdienste und Speditionen wichtiger denn je. Leider häufen sich die Beschwerden. Wir zeigen Ihnen Anlaufstellen, wenn Sie Probleme mit Paketdiensten haben.

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1. Paket-Ärger.de

Die Verbraucherzentrale NRW hat das interaktive Informations- und Beschwerdeportal Paket-Ärger.de entwickelt, um die Verbraucherposition am Paketmarkt zu analysieren und zu stärken.

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Ob beschädigte Pakete, verspätete Lieferung, Pakete in den Hausflur gestellt, Benachrichtigungskarte im Briefkasten, obwohl jemand zu Hause ist - all diese verschiedenen Beschwerden können dort gemeldet werden. Die Verbraucherzentrale fasst dann jede Beschwerde zusammen und schickt sie mit der Bitte um Stellungnahme zu dem jeweiligen Paketdienstleister.

Außerdem finden Verbraucher auf der Seite alles Wissenswerte zum Thema Paketversand. Sie informiert über Rechte als Empfänger und Versender und gibt rechtliche und praktische Tipps, um einen reibungslosen Paketversand zu fördern.

2. Schlichtungsstelle der Bundesnetzagentur

Wenn eine Auseinandersetzung zwischen Verbraucher und Paketdienst nicht möglich ist, bietet die Bundesnetzagentur auf der betreffenden Seite eine Schlichtungsstelle an. Ziel ist ein außergerichtliches Verfahren der Streitbeilegung. Dabei werden primär Streitigkeiten bei Verlust, Entwendung oder Beschädigung von Postsendungen geklärt.

Welche Rechte und Pflichten beim Paketversand gelten und was Paketbote, aber auch Nachbarn, die Pakte annehmen, beachten sollten, erklärt hier Rechtsanwalt Ernst Andreas Kolb:

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