Wir verbringen so viel Zeit unseres Lebens damit zu denken, dass wir nicht dünn genug, groß genug, nicht schön genug sind, um der Person unseres Herzens zu gefallen. Kurz gesagt: Wir zweifeln daran, ob wir äußerlich genügen! Nun hat eine Studie aber herausgefunden, dass die Menschen, die in unseren Augen physisch alles besitzen, meist nicht gerade das beste Liebesleben haben…

Schön sein ist nicht alles
Eine Studie der Harvard University besagt, dass besonders attraktive Menschen häufiger Probleme damit haben, eine langjährige Beziehung aufrecht zu erhalten. Und das hat laut den Sozialpsychologen auch ganz bestimmte Gründe.

Zum einen liege es daran, dass hübsche Menschen meist von Kindertagen an vermittelt bekommen, wie schön sie doch sind. Frühere Studien haben außerdem gezeigt, dass die Elite der Schönen oft auch besser in der Schule abgeschnitten hat und später im Berufsleben mehr Geld verdient. Wie gemein! Das Übermaß an Komplimenten des Umfelds führen aber dazu, dass bei vielen der Personen der Gedanke aufkommt, sie würden eh immer das bekommen, was sie wollen. Auch wenn das nicht wirklich stimmt, tragen diese Menschen diese Selbstsicherheit natürlich auch mit in eine Beziehung. Getreu dem Motto: „Das Gras ist immer grüner auf der anderen Seite“ äußert sich dann auch mehr Unzufriedenheit in der Partnerschaft.

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Die Leiterin der Studie Christine Ma-Kellams ist der Meinung, dass es für eine Beziehung nicht gerade förderlich ist, wenn eine Person sich zu viele Optionen offenlässt. Und gerade das würden vor allem besonders attraktive Menschen tun.
Demnach sind attraktive Menschen in einigen Bereichen der Beziehung also keine besonders guten Partner.

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