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1. Urwald als Schutz

Die unliebsamen Schamhaare bieten laut der US-amerikanischen Medizinerin Emily Gibson Schutz vor Reibungen als auch vor Krankheiten. Sie glaubt, dass sich Geschlechtskrankheiten leichter übertragen, wenn Frau mit einer haarlosen Bikinizone liebt.

2. Entzündungsgefahr

Die größte Gefahr geht jedoch von der Intimrasur selbst aus: Diese reizt die empfindlichen Hautstellen und hinterlässt womöglich sogar kleine Wunden. Im Gegensatz zu kleinen Schnittwunden am Bein sind Verletzungen und Hautreizungen im Intimbereich keineswegs harmlos: In der warmen, feuchten Körperregion gedeihen Keime besonders schnell. Entzündungen und Infektionen können sich so in Windeseile ausbreiten. Diese Gefahr droht aber nicht nur bei der Intimrasur. Wachs, Zuckerpaste und Co. reizen die Bikinizone ebenso.

3. Attraktivität sinkt

Schamhaare gelten häufig als unattraktiv, dabei haben sie eigentlich eine gegenteilige Funktion. Der als Busch verunglimpfte Intimschmuck  verteilt nämlich Pheromone – Duftstoffe, die die sexuelle Attraktivität steigern.

Angeber-Fact: Der Trend zur Intimrasur ist insbesondere bei jungen Frauen sehr verbreitet. Eine Umfrage des Universitätsklinikums in Leipzig ergab, dass rund die Hälfte der Frauen im Alter von 18 bis 25 Jahren regelmäßig ihren Intimbereich trimmen.

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