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#Zutaten für die Weihnachtsbäckerei

Für die vergleichsweise kalorienarmen Kokosmakronen benötigt ihr 32 Oblaten, 150 Gramm Kokosraspel, 100 Gramm feinen Zucker, 2 Eiweiß, 1 Esslöffel Zitronensaft und einen Teelöffel Puderzucker. Die Eier sollten gut gekühlt sein, dann könnt ihr mit der Zubereitung starten.

#Alles in einen Topf

Sobald ihr das Eiweiß vom Eigelb getrennt habt, schlagt ihr die Masse mit einem Mixer steif. Unter stetigem Rühren fügt ihr schließlich den Zucker hinzu. Erst, wenn dieser sich aufgelöst hat, könnt ihr den Mixer aus seinem Dienst entlassen. Im nächsten Schritt fügt ihr zu der Eismasse die Kokosraspel und den Zitronensaft hinzu und hebt sie mit einem Löffel unter. Fertig ist die Teigmasse für die Kokosmakronen.

#Backofen vorheizen

Jetzt kommen die Oblaten zum Einsatz: Verteilt diese auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech. Die Teigmasse könnt ihr anschließend mit einem Löffel als kleine Häufchen auf die Oblaten geben. Sollen die Kokosmakronen nicht nur lecker schmecken, sondern auch ein echter Hingucker sein? Dann verwendet für diese Arbeit lieber einen Spritzbeutel. Ist alles verteilt, kann das Backblech samt Makronen in den Ofen wandern. Dort backen die Plätzchen bei 125 Grad zwanzig Minuten. Euer Schlemmerwerk ist jetzt fast vollbracht. Ist die Backzeit um, lasst ihr die Kokosmakronen noch etwa zehn Minuten abkühlen, um sie zum Schluss mit dem Puderzucker zu bestreuen. Ob die Plätzchen dann in eine Keksdose oder gleich in den Mund wandern, bleibt euch überlassen.

Angeber-Fact: Der Begriff Makrone stammt ursprünglich vom französischen Wort Macaron ab – obwohl dieses ein anderes Gebäck bezeichnet. Und der französische Begriff geht wiederum auf die italienischen Maccheroni zurück – eine Nudel und kein Gebäck.

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