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Achtsamkeit: Philosophie, die Menschen glücklicher macht

Achtsamkeit: So wirst du glücklicher

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Achtsamkeit ist zwar erst seit einigen Jahren ins Bewusstsein unserer Gesellschaft gerückt, doch neu ist diese Philosophie nicht. Der Gedanke der Achtsamkeit entstammt ursprünglich dem Buddhismus und blickt damit auf eine Jahrtausende alte Tradition zurück. Achtsamkeit bedeutet das, was der Name sagt: Achtsam mit allem und jedem umzugehen. Und das nicht nur im Handelns, sondern vorzugsweise auch in Gedanken.

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Achtsamkeit – so funktioniert sie

Stress im Alltag, Ärgernisse, scheinbar unlösbare Probleme und teilweise Dauerbelastungen ziehen sich durch die Leben vieler Menschen unserer Gesellschaft. Wer sich in Achtsamkeit übt, kann gegensteuern. Wenn du Achtsamkeit im Alltag erlernen möchtest, kannst du dies allein versuchen oder auch in ein angebotenes Seminar gehen. Grundsätzlich lohnt es sich, diese Erfahrung wenigstens einmal zu probieren.

Und das kannst du ganz einfach und ohne fremde Hilfe: Beginne einfach damit, eine klassische Situation in deinem Leben neu, und unbedingt vorurteilsfrei, zu bewerten. Die Kinder haben ihre Zimmer wieder einmal nicht aufgeräumt und in dir kocht – wie immer in einem solchem Moment – die Wut hoch? Damit hilfst du niemandem, ganz besonders nicht dir selbst.

Trete einfach einen Schritt zurück. Lasse deine Wut abflauen. Betrachte den Kampfplatz und gehe dabei vorurteilsfrei an die Sache heran. Muss das Zimmer denn aufgeräumt sein? Gibt es etwas Positives an dem Anblick? Ist es nicht vielleicht schön, dass deine Kinder so vielfältige Interessen haben und ihre Zeit für Besseres nutze als aufzuräumen? Auch das ist eine Möglichkeit, die Situation zu bewerten. Und dann schließe die Zimmertür und vergesse die Unordnung.

Achtsamkeit zu lernen braucht Zeit, ist aber der Mühe wert

Natürlich kann man nicht von einem Augenblick zum anderen die eigene Persönlichkeit komplett umkrempeln. Wer zukünftig achtsam an sein Leben herangehen möchte, braucht ständiges Training in allen Lebenssituationen. Jeder aufkommende Moment der Angst, des Schmerzes, der Trauer, der Wut sollte in Ruhe betrachtet und analysiert werden. Schmerz und Trauer werden nicht vergehen, wenn man achtsam ist, man betrachtet die Situation nur aus einer anderen Perspektive.

Es gibt in jedem Leben Dinge, die man hinnehmen muss. Den Tod von lieben Menschen oder auch eine Krankheit, die nicht kurzfristig heilbar ist. Geldsorgen sind vielleicht profaner, können jedoch ebenso zerstören wie ein körperliches Leiden.

Achtsamkeit bedeutet Akzeptanz. Zu akzeptierten, dass ein Leben irgendwann endet, bedeutet, den Verlust erträglicher zu machen. Die neue Perspektive der Achtsamkeit sagt aber auch, dass nicht allein der Verlust betrachtet werden soll, sondern das, was vor dem Verlust war. Die Freundschaft, die Liebe, die Nähe, die guten Zeiten. Versuche, jeden Moment deines Lebens als eine kleine Kostbarkeit zu sehen.

Achtsamkeit bedeutet auch, dass wir das, was in uns und außerhalb von uns passiert, möglichst oft bewusst wahrnehmen und voll im Moment zu sein. Versuche also mal, bei alltäglichen Dingen wie etwa einer Tasse Tee, während du deinen Juice genießt, beim Yoga oder Pilates achtsam zu sein.

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Burnout verhindern? Wie du das machst, erfährst du im Clip:

Ein guter Plan – so hilfst du deinem Achtsamkeitsstudium ein wenig nach

Wer zukünftig achtsam durchs Leben gehen möchte, sollte die Achtsamkeit wie einen roten Faden durch all seine Lebenssituationen ziehen. Dazu gehört bereits die Planung des Alltags und der Freizeit. Der richtige Terminkalender hilft dir, dein Leben achtsam zu planen. Ganz im Trend der Achtsamkeit liegt beispielsweise "Ein guter Plan" – ein Terminplaner, der Achtsamkeitstechniken vermittelt, Stressmuster abbildet und dir Reflexionen und Zielsetzungen ermöglicht. So kannst du dein Achtsamkeitstraining ohne zusätzlichen Aufwand pushen und lernst dabei auch noch neue Achtsamkeitstechniken kennen.

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Das gewinnst du durch ein Leben mit Achtsamkeit

Ein Leben in Achtsamkeit hat viele Vorteile. Sobald du gelernt hast, achtsam an jede Situation heranzugehen, wirst du merken, wie du entstressen wirst:

  • Krisen erschüttern dich weniger.
  • Du bist bereit, Dinge anzunehmen und damit zu leben.
  • Du kannst entspannen und auch einmal abschalten.
  • Deine Nerven sind weniger belastet und du kannst ruhig auf Stresssituationen reagieren.
  • Du erkennst, wo du im Leben stehst und welche Möglichkeiten dir offenstehen.
  • Lebensfreude und Selbstbewusstsein finden Plätze in deinem Leben.

Achtsamkeit ist eine uralte Idee, die sich sowohl in der Bibel als auch im Buddhismus findet und bis heute, belegt durch Studien, Menschen helfen kann, ihr Leben besser zu meistern. Bevor der Alltag dich verschlingt – probiere es doch einfach einmal mit Achtsamkeit.

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