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Flammkuchen: Wie gelingt das leckere Gericht am besten zu Hause?

Der klassische Elsässer Flammkuchen

Ursprünglich stammt der Flammkuchen aus dem Elsass. Der Name Flammkuchen stammt daher, dass früher Fladen in den Ofen geschoben wurden, um die Temperatur des Ofens besser einzuschätzen, bevor das Brot zum Backen in den Ofen kam. Der Flammkuchen Elsässer Art ist demnach eigentlich ein Nebenprodukt. Belegt mit Sauerrahm, Zwiebel und Speck wird der Original Flammkuchen heute zum Hauptgericht. 

Das Grundrezept für Flammkuchenteig

Das Grundrezept für einen guten Flammkuchenteig besteht aus nur wenigen Zutaten: 

  • 300 g Mehl
  • 160 ml Wasser
  • 2 EL Speiseöl
  • Prise Salz

Alle Zutaten mit einem Handrührgerät zu einem Teig verkneten, eine Kugel daraus formen und den Teig bei Zimmertemperatur 30 Minuten ruhen lassen. Dann den Teig möglichst dünn ausrollen und auf zwei Backbleche legen. Nach Belieben belegen und für etwa 12 Minuten bei 230 Grad backen. 

Flammkuchen selber machen: Tipps & Tricks rund um Flammkuchen 

Einen einfachen Flammkuchen selber zu machen, ist nicht schwer. Mit diesen Tipps wird’s noch einfacher: 

  • Wenn es mal schnell gehen muss, gibt es den dünnen Teig auch als Fertigprodukt im Kühlregal. 
  • Mit einem Pizzastein für den heimischen Backofen, kannst du auch den Flammkuchen besonders knusprig backen.
  • Beim Belag sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Flammkuchen mit Ziegenkäse und Feigen, Rucola und Pilzen oder Lachs? 
  • Flammkuchen kann man auch als süße Nachspeise essen – zum Beispiel mit Erdbeeren und Basilikum, Pfirsich-Minz-Belag oder Bananen und Schokocreme.