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Insider-Talk

DAS wünschen sich Männer, wenn sie zu Prostituierten gehen

13.05.2016 13:10 Uhr

Haben Prostituierte mit ihren Freiern ganz normalen Sex? Wird da gesprochen oder geht’s einfach nur zur Sache? Nur die wenigsten Frauen haben eine Ahnung davon, was hinten den Türen eines Bordells passiert – und vor allem was sich die Männer dort wünschen. Prostituierte gaben bei einer Online-Umfrage nun Antworten.

Nur gucken, nicht anfassen

Dass es beim Sex nicht immer bloß um das pure Rein-Raus-Spiel geht, beweist die Userin „jitzgrrl“ auf der Plattform Reddit. Hier stellt sie sich der Frage, was Freier von Prostituierten erwarten und wie es im Sex-Business so läuft: „Einmal kam ein sehr netter Mann mit einer Staubmaske zu mir. Er wollte, dass ich auf den Bondage-Möbeln Platz nehme und meine Beine spreize. Dann trat er näher, bis sein Gesicht etwa einen Zentimeter von mir entfernt war und schaute mich einige Minuten an. Danach wollte er, dass ich die Position wechsle – aber er hat mich nie angefasst, nicht einmal ausversehen.“

Unterwerfung in aller Öffentlichkeit

So manche Szene, die wir auf offener Straße beobachten, könnte durchaus ein Sex-Dienst sein. Eine Userin berichtet von ihrer Freundin, die als Domina arbeitete. Sie schreibt: „Ich war mit meiner Freundin in der Bar und dann fragte sie mich, ob ich ihr nächstes Treffen beobachten wolle. Sie wartete an der Straßenecke und dann kam ein Mann. Sie begann, ihn rasend anzuschreien, wie erbärmlich er doch sei – in aller Öffentlichkeit. Motzend befahl sie ihm, ihr Geld zu geben und so hielt er an einem Geldautomaten an, um ihr 250 Pfund zu überreichen. Sie nahm es, spuckte ihm ins Gesicht und ging mit mir wieder in eine Bar.“

Skurrile Momente

Eine andere Userin beschreibt einen der lustigsten Momente in ihrem Sex-Business: „Ich hatte einmal einen asiatischen Mann, der mich bat, meinen Rock hochzuschieben und das T-Shirt auszuziehen. So weit, so gut. Dann zog er seine Hosen aus und ich dachte: ‚Gut, jetzt geht’s rund.‘ Aber er fing nur an, meine rechte Achselhöhle zu lecken und rieb sich dabei an meinem Oberschenkel. Es hat mich wirklich Überwindung gekostet, nicht einfach loszulachen. Nach vier Minuten hatte er einen Höhepunkt, fragte mich, wie es mir geht und bat mich dann zu gehen. Das war sicher der größte Spaß, den ich je in meinem Job hatte.“

Angeber-Fact: Eine erstaunliche Untersuchung des Studienkollegs zu Berlin zeigte, dass sich jeder dritte Studierende in Berlin vorstellen kann, das Studium mit Prostitution zu finanzieren.

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