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Montag, 25.12.2023

Die guten Nachrichten des Tages

  • Veröffentlicht: 25.12.2023
  • 05:00 Uhr
  • Melissa Fidan
Seehunde sind dank verbesserter Wasserqualität wieder vermehrt im Wattenmeer anzutreffen.
Seehunde sind dank verbesserter Wasserqualität wieder vermehrt im Wattenmeer anzutreffen.© Adobe Stock

Tierische Erfolge im Artenschutz

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Trotz globaler Herausforderungen wie Lebensraumverlust, Umweltverschmutzung und Wilderei gibt es erfreuliche Nachrichten über Erfolge im Artenschutz, die Hoffnung machen.

Dank verbesserter Wasserqualität sind Seehunde jetzt wieder vermehrt im Wattenmeer zwischen Deutschland, den Niederlanden und Dänemark anzutreffen.

Besonders erfreulich ist die Erholung der Rotkehlchenpopulation in Deutschland, die nach Jahren der Bedrohung wieder aufblüht. Diese roten Vögel spielen eine entscheidende Rolle bei der Schädlingsbekämpfung, da sie sich besonders gerne von Blattläusen ernähren.

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Vogelfutter selbst herstellen
News

DIY in der kalten Jahreszeit

Vögel im Winter füttern: So kannst du Vogelfutter selber herstellen

In der kalten Jahreszeit haben es unsere heimischen Vogelarten besonders schwer an ausreichend viel Nahrung zu gelangen. Erfahre hier, wie du Vogelfutter ganz leicht selbst herstellen kannst.

  • 02.02.2024
  • 09:45 Uhr

Auch der Weißstorch hat dank intensiver Naturschutzmaßnahmen und dem Zuzug aus anderen Ländern seine Präsenz in Deutschland erheblich gesteigert. Aktuell leben 8.500 Pärchen in Deutschland.

Ein eindrucksvolles Beispiel aus Übersee zeigt sich in Kanada: Wilde Bisons sind nach über einem Jahrhundert wieder in den Rocky Mountains heimisch geworden. Ein erfolgreiches Pilotprojekt zur Wiederansiedlung trug dazu bei, dass nun 80 Bullen, Kühe und Kälber durch die kanadische Wildnis streifen.

Afrikanische Länder setzen konsequent auf den Tierschutz, was zu einem erfreulichen Anstieg der Populationen von Giraffen, Büffeln, Berggorillas und Elefanten führt. Sogar das Spitzmaulnashorn, das lange als ausgerottet galt, erlebt eine erstaunliche Rückkehr in die ostafrikanische Savanne.

Diese positiven Entwicklungen zeigen, dass gemeinsame Anstrengungen und Investitionen in den Artenschutz weltweit Früchte tragen.

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Engagement für die Gemeinschaft: 29 Millionen Deutsche im Ehrenamt 

Das ehrenamtliche Engagement in Deutschland ist von unschätzbarem Wert. Rund 29 Millionen Menschen setzen sich aktiv ein, sei es in Suppenküchen, Tierschutzvereinen, Umweltschutzgruppen oder anderen Organisationen, um anderen zu helfen, ihre Fähigkeiten einzubringen oder das Gemeinschaftsgefühl zu stärken.

Besonders hervorzuheben ist das Ehrenamt der Freiwilligen Feuerwehr, bei der mehr als eine Million Freiwillige sicherstellen, dass der Brandschutz rund um die Uhr gewährleistet ist.

Noch ein herausragendes Beispiel ist die Arbeit der Tafel, bei der mehr als 60.000 Freiwillige beteiligt sind. Sie verteilen Lebensmittelspenden an Menschen, die von Armut betroffen sind. Seit 1995 ist die Anzahl der Tafeln in Deutschland stetig gewachsen, von anfänglich sieben auf über 950 im ganzen Land.

Diese beeindruckenden Zahlen verdeutlichen, wie wichtig das ehrenamtliche Engagement für das soziale Gefüge in Deutschland ist und wie viele Menschen sich mit Herzblut für die Gemeinschaft einsetzen.

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Was tun mit den Resten vom Weihnachtsessen?

Nach den festlichen Feiertagen bleibt oft eine Menge an Essen übrig, das keineswegs verschwendet werden muss. Stattdessen können übrig gebliebene Leckereien eingefroren oder zu ganz neuen Gerichten verwandelt werden. Wir zeigen euch, wie man die Reste verwertet.

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  1. Plätzchen: Die häufig üppige Plätzchenausbeute lässt sich gut einfrieren, um die süße Versuchung auch in den kommenden Wochen frisch zu genießen. Am besten portioniert man die Plätzchen in luftdichten Behältern oder Tüten, und nach dem Einfrieren können sie bei Bedarf einfach für einige Minuten bei Raumtemperatur aufgetaut werden. Alternativ bieten sich die Keksreste ideal für die Zubereitung von Schichtdesserts oder Kuchen an. Einfach zerkrümeln oder zerstampfen und als Boden für köstliche Kreationen verwenden.
  2. Kartoffeln und Klöße: Übrig gebliebene Kartoffeln und Klöße sind ideal zum Einfrieren geeignet. Kartoffeln am besten in Würfel schneiden und Klöße portionsweise aufteilen. So sind sie bereit für schnelle Mahlzeiten und können problemlos in der Mikrowelle oder am Herd erwärmt werden.
  3. Gemüse: Nicht nur Kartoffeln, sondern auch übrig gebliebenes Gemüse kann eingefroren werden. Klein schneiden und portionsweise aufteilen, vor dem Einfrieren kurz blanchieren, um Farbe und Geschmack zu bewahren. Gefrorenes Gemüse eignet sich hervorragend als köstliche Ergänzung für Eintöpfe, Suppen oder Pfannengerichte. Alternativ kann man es in der Pfanne oder Mikrowelle auftauen, würzen und als schmackhafte Beilage genießen.
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