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Wunderschöne Akzente setzen im Frühling

Praktische Deko-Tipps für einen wunderschönen Osterstrauch 

  • Aktualisiert: 29.03.2024
  • 11:35 Uhr
  • Amy Liebig
Die Hasen, Küken und schön verzierten Eier wollen endlich raus? 
Die Hasen, Küken und schön verzierten Eier wollen endlich raus? © Adobe Stock

Ähnlich wie zu Weihnachten stellt sich oft die Frage, wann es angemessen ist, die Osterdekoration aufzustellen. Für die einen ist das der Frühlingsbeginn am 20. März, für andere wiederum erst am Gründonnerstag. Aber was stimmt?

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Ab wann kann für Ostern geschmückt werden?

Auf welches Datum Ostern fällt, variiert von Jahr zu Jahr. Mal findet das Osterfest früher statt (frühestens am 19. März), mal auch erst etwas später (spätestens am 24. April). Der Grund: Der christliche Feiertag orientiert sich am Mond. Daher fällt der Ostersonntag immer auf den Sonntag nach dem ersten Vollmond im Frühling. Dieses Jahr ist am 25. März Vollmond. Damit ist Karfreitag am 29. März und der Ostersonntag am 31. März.

Eine weitere Möglichkeit ist es, sich am Beginn der Karnevalszeit zu orientieren. Denn genau 46 Tage nach Aschermittwoch ist Ostersonntag. Die Termine für die Karnevalstage sind jedoch genauso flexibel und orientieren sich an der Fastenzeit vor Ostern. Wir empfehlen daher eher die Mond-Variante.

Die eine goldene Regel zum Schmücken gibt es deshalb nicht. Ein geeigneter Zeitpunkt ist der Frühlingsbeginn. Meteorologisch ist der am 1. März und kalendarisch am 20. März. Du kannst dich außerdem an den Temperaturen orientieren: Sobald die Temperaturen länger im Plus bewegen und die ersten Frühblüher aus dem Winterschlaf erwachen, dürfen Hasen, Küken und bunte Ostereier aus dem Keller geholt werden. Und genauso wie zu Weihnachten kannst du etwa vier Wochen vor den Feiertagen schmücken, damit du auch lange etwas von der Frühjahrsdeko hast.

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Im Clip: Wir haben eine Bastelidee für deine Osterdeko!

So blüht der Osterstrauch pünktlich zu Ostern

Das Timing ist nur bei einem Deko-Element wichtig: dem Osterstrauch. Denn bestenfalls sollte er am Ostersonntag blühen. Du kannst dich an folgende Regel halten: Schneide deine Zweige spätestens am Gründonnerstag an. Der Zeitpunkt variiert ein wenig, je nach Art deiner Sträucher. Falls du sie in einem Blumengeschäft kaufst, lass dich gern beraten. Grundsätzlich solltest du die Zweige anschneiden, in lauwarmes Wasser stellen und bei Zimmertemperatur austreiben lassen.

Forsythienzweige werden klassischerweise im Osterstrauch verwendet oder auch Weidenkätzchen. Auch Haselnusstriebe, die Kornelkirsche, Zweige der Korkenzieher-Weide oder der Birke lassen sich prima mit Osterschmuck behängen.

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Wann muss die Deko wieder weg?

Da es keinen festgelegten Zeitpunkt für den Beginn der Osterdekoration gibt, gibt es auch kein bestimmtes Datum, an dem du den Schmuck wieder wegräumen solltest. Aus christlicher Perspektive ist die Osterzeit zu Pfingsten vorbei. Wenn dir das zu lange ist, schmückst du einfach vorher ab.

Du liebst Frühlingsblumen? Warum du Tulpen nicht zu früh kaufen solltest, wie Narzissen möglichst lange halten und welche Schnittblumen sogar bis zu drei Wochen halten. Zudem haben wir 10 Tipps, wie deine Ostersträuße länger frisch bleiben. Außerdem zeigen wir dir, wie du mit dem Regrowing-Trend Gemüse auf der Fensterbank nachwachsen lassen kannst. Suchst du noch nach Oster-Mitbringsel? Geschenkideen zum Selbermachen und Last-Minute-Ideen zum Kaufen gibt's hier. Und: Bunte Oster-Eier - ist Farbe am Eiweiß essbar oder giftig? Worauf du achten solltest.

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Deko-Tipps für Ostern

Alle Jahre wieder dieselbe Deko? Falls du Abwechslung brauchst, haben wir ein paar Ideen für dich!

Tipp 1: Deine Einrichtung ist eher minimalistisch und farblich schlicht gehalten? Wie wäre ein großer, bunter Osterstrauch? So vertreibst du die graue Winterzeit und hast einen farbenfrohen Blickfang im Raum.

Tipp 2: Falls du es lieber etwas schlichter halten möchtest, bietet sich Oster-Deko in sanfteren Pastelltönen oder auch in Holz-Optik an. Ein einheitliches Farbkonzept bringt Harmonie. Wie du Eier mit Zwiebelschalen färben kannst, verraten wir dir hier.

Tipp 3: Bring die Natur rein! Natürliche Elemente wie Zweige, Nester aus Gras, Heu, Moos oder Rinde und Federn sind immer eine schöne Dekoration. Die meisten Materialien findest du sogar ganz einfach vor der eigenen Haustür, ohne viel Geld auszugeben.

Tipp 4: Weniger ist mehr. Zu viel Dekoration kann oft überladen und kitschig wirken. Setze wenige Highlights und kombiniere sie mit schlichten Naturmaterialien. 

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