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Tipps für die Traumfigur 

Detox: Mit diesen Suppen nimmst du ab

  • Aktualisiert: 30.01.2023
  • 22:24
Suppen Diät
Suppen Diät© imago images/Panthermedia

Eine Suppe ist schmackhaft und kalorienarm zugleich. Was liegt da also näher, als sich an eine Suppendiät zu wagen. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Abnehmen mit klaren Brühen oder deftigeren Eintöpfen zu beschleunigen. Was du darüber wissen sollten, verraten wir dir hier.

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Suppendiät: Ein echter Schlankmacher

Wer seinem Hüftgold den Kampf ansagen will, sollte es mal mit einer Suppendiät probieren.  Denn kalorienarmes Essen mit hohem Wasseranteil ist für das Abnehmen ideal. Und gerade im Winter eigenen sich die wohltuenden Suppen perfekt für eine Diät. Dabei muss es nicht unbedingt die viel beschworene Kohlsuppe sein. Als Rezepte zum Abnehmen kommen alle Suppen infrage, die vorwiegend aus Obst oder Gemüse bestehen, zum Beispiel eine Karottensuppe oder eine Linsensuppe. Beide haben eine niedrige Energiedichte und machen lange satt. Sogar mit einer puren Brühe kann man eine Suppendiät machen, wie unsere erste Beispieldiät zeigt.

Im Clip siehst du, welche Angewohnheit beim Essen uns dick macht

Langsame Diät mit Gemüsebrühe

In der ersten Variante ist die Gemüsebrühe quasi eine Ergänzung zum normalen Essverhalten. Der Hunger ist mal wieder groß und du möchtest dir am liebsten eine Portion Pasta zubereiten? Dann starte doch erstmal mit einer Tasse Gemüsebrühe als Vorspeise. Die klare Suppe stillt den ersten Hunger und liefert zusätzlich Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Ist das Süppchen erstmal genüsslich verzehrt, nimmt man sich automatisch eine kleinere Portion vom Hauptgang, denn der Magen ist ja schon etwas gefüllt. Das hilft wirksam beim Abnehmen. Auch bei Hungerattacken zwischendurch kann eine Tasse mit Suppe helfen. Mit nur etwa 20 Kalorien pro Portion ist die Gemüsebrühe sehr kalorienarm. 

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Suppendiät als Fastenkur

Darüber hinaus besitzt die Brühe so positive Eigenschaften, dass sie sich ideal für eine Fastenkur eignet. Nicht nur, dass die Gemüsebrühe den Organismus kaum belastet, außerdem wirkt sich die Suppe positiv gegen Entzündungen im Körper aus. Während einer einwöchigen Suppendiät mit Gemüsebrühe - eigentlich schon fast einer Fastenkur - nimmst du vorwiegend Gemüsesuppe zu dir. Diese wird jedoch je nach Plan mit Gemüse oder anderen Lebensmitteln ergänzt. Ein Plan zum Abnehmen könnte so aussehen:

  • Tag 1: Gemüsebrühe, Obst
  • Tag 2: Gemüsebrühe, Ofenkartoffel mit Magerquark, Gemüse
  • Tag 3: Gemüsebrühe, Obst und rohes Gemüse
  • Tag 4: Gemüsebrühe, Magermilch, Magerjoghurt und Bananen
  • Tag 5: Gemüsebrühe, Tomaten und fettarmes Geflügel
  • Tag 6: Gemüsebrühe, Salat, grünes Gemüse und rotes Fleisch
  • Tag 7: Gemüsebrühe, Gemüse, Vollkornreis

Diese extreme Form der Gemüsebrühe-Diät solltest du allerdings nicht länger als eine Woche durchführen. Das wäre nicht gesund. Auch wenn der Gewichtsverlust ein Nebeneffekt ist, sollte so eine Suppendiät in erster Linie zu einer Entschlackungskur beitragen. Bei dieser Crash-Diät haben Erfahrungen gezeigt, dass der Körper beim Abnehmen vor allem Wasser und Muskelmasse verliert. Konsultiere vor dieser extremen Form der Diät auch unbedingt einen Arzt.

Mit Kohlsuppendiät zum Traumgewicht

Für ihre Rolle als Bridget Jones nahm Renee Zellweger zu, im Anschluss - ganz promi-like - in Windeseile wieder ab, mit einer Kohlsuppen-Diät. Neben dieser magischen Geheimwaffe standen nur Obst und Gemüse auf dem Speiseplan. Was von dieser Star-Diät zu erwarten ist? Wir verraten es dir!

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Wir haben noch mehr Star-Rezepte zum Abnehmen: Auf diese Diät-Snacks schwören die Stars. Und diese Leckereien gönnen sich Stars während einer Diät zum Frühstück

Das Geheimrezept von Renee Zellweger

Zwei Prinzipien, zwei Phasen: Um in kurzer Zeit viel abzuspecken, kombiniert Renee Zellweger die Kohlsuppendiät mit der Atkins-Diät. Letztere kommt in Phase zwei zum Einsatz. Zunächst aber gilt: eine Woche nichts als Kohlsuppe, und die besteht aus allerlei Gemüse wie Karotten, Sellerie, Tomaten, Lauch und Paprika sowie Kräutern und Gewürzen. Wichtig ist, nur dann zu essen, wenn man Hunger hat, dann purzeln die Pfunde ganz von allein - denn Kohl hat kaum Kalorien. Absolut tabu ist in der ersten Phase dieser Suppendiät hingegen alles, was schmeckt, aber auch dick macht, nämlich Brot, Alkohol, Zucker und fettige Speisen.

Nach einer Woche wird die Kohlsuppendiät von der Atkins-Diät abgelöst, auf Kohlenhydrate wird aber weiterhin größtenteils verzichtet. Eiweiß und Fette sind erlaubt, wenn der Hunger sich meldet. Ganz wichtig: viel Wasser trinken. Ist das Wunschgewicht in greifbarer Nähe, sind wieder mehr Kohlenhydrate drin, allerdings sollte auch die Bewegung nicht zu kurz kommen. Schritt für Schritt wird die Kohlenhydratezufuhr erhöht, solange das Gewicht stabil bleibt. Bei Gewichtszunahme werden die Kohlenhydrate erneut reduziert.

Erfolgreich abnehmen mit Kohlensuppe und Low-Carb?

Wer die Suppendiät mit viel Kohl selbst ausprobieren möchte, kann sich auf schnelle Gewichtsverluste freuen, allerdings sollte die Kohlsuppendiät nicht länger als eine Woche andauern, andernfalls kann es zu Mangelerscheinungen kommen, die der Gesundheit schaden. Außerdem baut der Körper durch fehlende Eiweiße rasant Muskelmasse ab. Wohl am unangenehmsten aber ist, dass viele Menschen Kohl nicht vertragen und zu Blähungen neigen. Die Diät stinkt also förmlich zum Himmel.

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Rezepte für die Suppendiät

Zum Glück gibt es noch viel mehr Möglichkeiten, als nur die Kohlsuppe. Wer leckere Rezepte für die Suppendiät sucht, sollte die folgenden Varianten unbedingt ausprobieren und sich überlegen, öfter einen gesunden Eintopf zu kochen.

Karottensuppe: Kalorienarm und lecker

Für die Karottensuppe brauchst du eine Zwiebel, Olivenöl, einen Bund Karotten, eine Orange, Gemüsebrühe, Magerquark, Salz und Pfeffer. Schneide die Zwiebel klein, schäle die Karotten und schneide diese in Würfel. Dünste die Zwiebeln glasig in Olivenöl an und gib die Karotten hinzu. Nach drei Minuten wird das Ganze mit Gemüsebrühe aufgegossen, gib den Saft der Orange hinzu und lass die Suppe zwanzig Minuten köcheln. Anschließend kannst du die Suppe pürieren, mit Magerquark verfeinern und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Perfekt für die Suppendiät! Wie viel Brühe du benötigst, hängt vom eigenen Geschmack ab.

Eine Karottensuppe eignet sich perfekt zum Abnehmen. Wir haben ein einfaches Diät-Rezept für dich
Eine Karottensuppe eignet sich perfekt zum Abnehmen. Wir haben ein einfaches Diät-Rezept für dich© IMAGO/Zoonar

Linsensuppe bringt viel Eiweiß

Die Linsensuppe ist ein hervorragendes Rezept für eine Suppendiät, da sie aufgrund des hohen Eiweißanteils lange satt macht und Heißhungerattacken verhindert. Dünste eine Zwiebel in Öl glasig an und gib klein geschnittenen Ingwer, Karotten, Knoblauch und getrocknete rote Linsen hinzu. Nachdem du das Gemüse mit Gemüsebrühe aufgegossen hast, lässt du das Ganze 15 Minuten lang köcheln. Nun brauchst du die Suppe nur zu pürieren, mit Kokosmilch zu verfeinern und mit Cayennepfeffer, Chili und Salz zu würzen.

Basis jeder Suppendiät: Die Gemüsebrühe

Eine Gemüsebrühe kannst du sehr gut selber kochen. Klassischerweise werden dafür Sellerie, Lauch, Karotten und Suppengrün verwendet. Du kannst jedoch auch andere Gemüsesorten frisch oder tiefgefroren hinzufügen. Für zwei Liter der Suppe, die du übrigens auch vor der Suppendiät vorbereiten und einfrieren kannst, benötigt man die folgenden Zutaten:

  • 600 Gramm Gemüse
  • 1 Zwiebel
  • 1 Esslöffel Olivenöl
  • frische Kräuter
  • Meersalz
  • Pfeffer
  1. Das Gemüse zunächst gründlich waschen. Dann wird es klein geschnippelt.
  2. Das Öl in einer Pfanne erhitzen. Das knackige Gemüse wird jetzt kurz angedünstet. Das Ganze mit zwei Litern Wasser aufgießen.
  3. Jetzt ist köcheln angesagt. Nach einer Dreiviertelstunde können die festen Bestandteile herausgefiltert werden. Das riecht schon wunderbar.
  4. Noch etwas Würze und fertig ist die Grundzutat für jede Suppendiät. Frische Kräuter, Pfeffer und Salz geben der klaren Suppe den letzten Pfiff.

Eine Instant-Suppe ist übrigens keine wirklich Alternative für eine selbst gemachte Suppe. Hier verstecken sich oft Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe. Selbermachen lohnt sich also - und schmeckt auch meistens besser. 

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