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Mittwoch - 29.11.2023

Die guten Nachrichten des Tages

  • Veröffentlicht: 29.11.2023
  • 05:00 Uhr
  • Melissa Fidan
Meerwasser kann bald als umweltfreundliche Energiequelle verwendet werden.
Meerwasser kann bald als umweltfreundliche Energiequelle verwendet werden.© AdobeStock

Neue Wege zur nachhaltigen Energiegewinnung

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Dank der neuen Entdeckung von Forschenden aus China nimmt die Suche nach umweltfreundlichen Energiequellen eine bahnbrechende Wendung. Sie haben einen Weg gefunden, eine bisher ungenutzte Energiequelle zu erschließen: den Salzgehaltsunterschied zwischen Meer- und Süßwasser.

Die Funktionsweise dieses Prozesses ist faszinierend: Wenn Wasser mit unterschiedlichen Salzgehalten aufeinandertreffen, bewegen sich die Salzmoleküle von der höheren zur niedrigeren Konzentration. Diese Strömung erzeugt dabei Energie. Ein eigens entwickelter Generator ist nun in der Lage, die an Grenzen von Meer- und Süßwasser entstehende Energie zu extrahieren und zu nutzen. Ein vielversprechender Schritt in Richtung nachhaltiger Energiequellen.

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Artenschutz-Erfolg in Indonesien

In einem Nationalpark in Indonesien sorgt die Geburt eines männlichen Sumatra-Nashorns für viel Freude. Es ist bereits das zweite Nashorn-Baby des Jahres und unterstreicht den Erfolg des seit 2012 laufenden Schutzprogramms des örtlichen Umweltministeriums. Insgesamt wurden im Park fünf Nashorn-Geburten verzeichnet, was die bedrohte Population der Sumatra-Nashörner endlich wieder stärkt. Sie zählen zu den kleinsten Nashornarten weltweit, von denen es weltweit nur etwa 80 Tiere gibt. Trotz dieser Bedrohung bietet die positive Entwicklung im Park Hoffnung für ihre Zukunft.

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Nashörner
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Erstmals wieder mehr Nashörner in Afrika

Das Leben von Nashörnern im Allgemeinen ist sehr gefährdet. Und das nur, weil sie aufgrund ihrer Hörner gejagt werden, denen besondere Kräfte nachgesagt werden. Optimistisch stimmt da die Nachricht, dass die Population der Breitmaulnashörner erstmals seit 2012 gestiegen ist.Bist auch du schon gedanklich auf Reisen und siehst dich im Jahr 2024 eine erfrischende Kokosnuss am Strand schlürfen oder die Berge in Österreich erklimmen? Damit du trotz beschränkter Urlaubstage ganze 61 Tage Freizeit herausholen kannst, haben wir hier eine geniale Übersicht zusammengestellt: So kannst du das kommende Jahr bestmöglich für dich und deine Liebsten nutzen!

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Frankreich setzt Zeichen im Kampf gegen Cybermobbing

Inmitten der Herausforderungen des Cybermobbings ergreift Frankreich entscheidende Maßnahmen, um dem Problem entgegenzutreten. Mit mehr als 1,8 Millionen betroffenen Schüler:innen allein in Deutschland wird die Dringlichkeit dieses Themas deutlich. Frankreich zeigt uns ein vorbildhaftes Engagement, indem es bei Plattformen wie Instagram und TikTok einen Anti-Mobbing-Button einführt. Dieser innovative Button leitet User:innen direkt zu einer nationalen Hotline weiter, wo sie von Psycholog:innen und Jurist:innen professionelle Beratung erhalten können. Die französische Regierung hatte bereits zu Beginn des Schuljahres konkrete Schritte gegen Mobbing angekündigt. Darunter die Sperrung des Online-Zugangs für schikanierende Schüler sowie die Einführung von Empathiekursen.

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Mit diesen Maßnahmen wird nicht nur ein wichtiges Zeichen gegen Cybermobbing gesetzt, sie zeigen auch, dass staatliche Initiativen und Technologieplattformen gemeinsam eine positive Veränderung bewirken können. Frankreichs Vorstoß könnte als inspirierendes Beispiel dienen, wie präventive Maßnahmen gemeinsam dazu beitragen, eine sicherere Online-Umgebung für Jugendliche zu schaffen.

Hast auch du als Mama, Papa, Freund:in oder Familienmitglied einen Verdacht, oder bist du selbst von Mobbing betroffen? Dann haben wir dir hier passende Anlaufstellen herausgesucht, an die du dich wenden kannst:

  • Kinder- und Jugendtelefon: 116 111 (Mo–Sa von 14 bis 20 Uhr, samstags "Jugendliche beraten Jugendliche")
  • Elterntelefon: 0800/111 0 550, Mo–Fr von 9 bis 17 Uhr und Di+Do zusätzlich bis 19 Uhr
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