„Das war der größte Fehler meines Lebens!“ Das erste „Nein“ bei „Hochzeit auf den ersten Blick“ 

Die Braut, die sich traut – und dann am liebsten weglaufen möchte:

Tamara (45) trifft in der zweiten Folge von „Hochzeit auf den ersten Blick“ im Standesamt auf Sascha (47), den ihr bis dato unbekannten Gatten in spe. Doch statt Amors Pfeil trifft sie eine wesentlich dramatischere Erkenntnis wie ein Donnerschlag: „Er ist es nicht.“ Dennoch gibt sie dem passionierten Bodybuilder zunächst ihr Ja-Wort – und bereut es sofort zutiefst: „Ich habe gespürt: Das war der größte Fehler meines Lebens.“ Und weiter: „Es wäre besser gewesen, in Ohnmacht zu fallen oder rauszurennen. Ich hätte nicht ‚Ja‘ sagen dürfen! Aber ich habe in dem Moment an ihn gedacht und gedacht: Das kann ich ihm nicht antun.“

Schlussmach-Gespräch zum Ehebeginn:

Nach der Trauung gesteht Tamara Sascha in einem Vier-Augen-Gespräch die traurige Wahrheit: „Ich habe in den ersten Sekunden, wo ich hier reingekommen bin, festgestellt, dass Du nicht der Mann bist, den ich erhofft habe zu sehen. […] Ich habe festgestellt, dass Du ein ganz lieber Mensch bist, dass Du viel Herz hast und ich mir vorstellen könnte, dass zwischen uns bestimmt eine super Freundschaft entstehen könnte.“ Sascha ist entsetzt: „Das war der Korb des Jahrhunderts, den ich da am Standesamt erleben durfte. Schlimmer geht’s ja eigentlich nicht mehr.“
Bekommen Tamara und Sascha die eheliche Kurve? Oder steht das Beziehungs-Experiment bereits vor dem Aus, noch bevor es richtig begonnen hat?
Die Antwort gibt es bei "Hochzeit auf den ersten Blick" am Sonntag, 11. November 2018, um 17:30 Uhr in SAT.1 und auf sat1.de