Danni Lowinski

Annette Frier im Interview: "Ich bin mit Dannis Wertvorstellungen auch privat einverstanden." - Teil 2

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© Sat.1/Frank Dicks

Gibt es einen Fall, der Ihnen besonders am Herzen liegt?

Annette Frier: Tatsächlich ist der Fall mit den Behinderten, die nach Amerika segeln wollen, sehr gut gebaut, denn man kommt an der grundsätzlichen Frage nicht vorbei: Haben Behinderte, wie jeder gesunde Mensch auch, ein Recht darauf, ihr Leben aufs Spiel zu setzen?

Haben Sie selbst schon einmal anwaltliche Hilfe gebraucht?

Annette Frier: Meistens hat mich mein Vater, der Anwalt war, im letzten Moment aus brisanten Situationen raushauen können – unbezahlte Knöllchen sind mein Spezialgebiet.

Glauben Sie, dass Rechtsberatung in einer Passage ein erfolgreiches Geschäftsmodell sein kann?

Annette Frier: Ja, absolut. Es gibt bereits pauschale Rechtsberatungen am Telefon, z.B. ein kurzes beratendes Gespräch für ca. zehn Euro.

Während eines Wahlkampfes sagte eine Spitzenpolitikerin, man müsse es so machen wie Danni Lowinski und sich um die Sorgen der Menschen kümmern. Wie finden Sie es, dass Danni zum Inbegriff von Menschlichkeit und Mitgefühl geworden ist?

Annette Frier: Oh Gott, wer soll diese Bürde tragen? Andererseits bin ich mit Dannis Wertvorstellungen auch privat ziemlich einverstanden. Es gibt üblere Nachrede… (lacht)

Danni isst in der Serie immer wieder gekochte Eier. Annette Frier auch?

Annette Frier: Zum Glück esse ich auch privat gerne Eier, sonst wäre ich im Arsch!!!!!! (lacht)

Haben Sie schon konkrete Pläne nach Drehschluss im März?

Annette Frier: Ja, Beine hochlegen und an die Wand glotzen…

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